FIT 14.6.2 – Stability and Security

FIT 14.6.2 focuses on stability and security.

We have replaced our existing CSS minifier by an entirely new implementation. The CSS parser provides better standard compliance and is a lot faster, especially for CSS files with large embedded images. On top of that, the minifier produces smaller results. As part of our open source effort we have made our PHP7 CSS3 extension available at https://github.com/sevenval/php-ext-css.

We have improved system stability with a couple of new knobs for admins. Image compression refuses to optimize images that are larger than the configured maximum area in order to avoid excessive memory and CPU usage. Furthermore, we have added a new fit.ini setting that limits the number of concurrent image optimization processes. This is an effective means to protect your cluster from image compression overload, e.g. caused by an in-rush after a cache flush.

Last but not least, 14.6.2 is the first release to be shipped with PHP 7.1.

The SDK for 14.6.2 is available from Github.

Refer to the full changelog for a more detailed list of changes.

FIT 14.6.1 – Improved image optimization

FIT 14.6.1 is the first release for 2017. And, while being packed with lots of bug fixes and improvements for existing features, it even brings a few new features for both, development and administration.

First off, we added the function ends-with to our stack of XPath functions. starts-with was already accessible everywhere in FIT where an XPath expression is supported, adding ends-with rounds off the set of string checks available.

For operation and administration we also have 2 new features. We now officially support systemd, so you can use the native init management tools in state of the art Linux systems. And to prevent huge content from being processed and overly stressing your CPU resources we added the fit.ini setting FIT_MAX_CONTENT_SIZE. With that you can specify a maximum size (in MiB) for content processing. When a resource exceeds that size, it will not be processed, but passed through unoptimized.

On the improvement front, we worked a lot on our image optimization.

The image compression engine, that was introduced in FIT 14.6.0, will now perform the optimization experiments after the actual requests have been handled. So when an image is requested, FIT will respond with either the original or the best experiment result so far. After the response is sent to the client, FIT will run its experiments, so the next request can be responded with an optimized version of the image, while neither user had to wait for an experiment to finish. This only works for images that are cacheable by FIT. Images that may not be cached are still processed live.

To reflect the new compression options in our JavaScript APIs, we added new functions that let you either explicitly generate image compression (composeImageCompressionUrl) or image scaling (composeImageScalingUrl) URLs. And the already established function composeImageUrl will now create URLs according to your config settings.

Image delaying received some updates, too. While we now opt-out of delaying for img tags within, for example, noscript or template tags, FIT is now able to delay images that use the srcset attribute.

On a side note, we tweaked the performance of many features, from analytics over image processing up to resource loading.

The SDK for 14.6.1 is available from Github.

Refer to the full changelog for a more detailed list of changes.

Routenplanung: Wie die Digitalisierung der Customer Journey gelingt

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Unternehmen stehen oft vor der Frage, wie die digitale Transformation zu meistern ist. Während E-Commerce-Betreiber sich naturgemäß schon länger mit der Optimierung von digitalen Prozessen beschäftigen, wurde der Finanz- und Versicherungssektor von der sprunghaften Entwicklung durch Startups überrascht. Strenge regulatorische Auflagen und Absatzschwierigkeiten bei konservativen Anlageprodukten aufgrund niedriger Zinsen, erschweren die digitale Modernisierung im Vergleich zum E-Commerce.
Die Frage wie der digitale Wandel einzuleiten ist, lässt sich am besten mit der Analyse von Customer Journeys beantworten. Kundenorientierte Projekte im Frontend führen zu schnellen Erfolgen bei überschaubarem Aufwand.

Bei erfolgreichen Internetunternehmen wie Amazon spürt man, dass der Nutzen für den Kunden als Priorität gesetzt ist. Vorteile wie die ‘One Click’-Funktion beim Kauf oder die ‘same day delivery’ vereinfachen das Einkaufserlebnis und erhöhen damit die Loyalität des Kunden. Inzwischen setzt Amazon mit dem Chat-Bot Alexa auf ein neues Kunden-Interface, das noch intuitiver ist als Maus und Tastatur oder Touch-Gesten auf dem Smartphone. Durch die Sprachsteuerung lassen sich Einkäufe wortwörtlich nebenbei erledigen.

Wer für den Wettbewerb im digitalen Handel gerüstet sein will, muss sich die Kundenorientierung von erfolgreichen Vorreitern wie Amazon, Apple und Google zum Vorbild nehmen. Diese Unternehmen prägen die Erwartungshaltung der Nutzer und setzen Standards.

Laut einer Umfrage von Cisco wechseln 66% der Nutzer die Marke auf Grund von einer schlechten Customer Experience. Um für den digitalen Wandel Prioritäten zu setzen, wird also am besten der Kunde in den Mittelpunkt der Überlegungen gerückt. Eine gute und reibungslose Customer Experience ist bares Geld wert. Daher sind Projektkosten für den digitalen Wandel an der Kundenschnittstelle schnell refinanzierbar.


Priorität auf die wichtigste Customer Journey

Startet man die digitale Transformation im eigenen Unternehmen, ist zunächst zu analysieren, welche Kundenprozesse (a.k.a. Customer Journeys) am häufigsten vorkommen oder für den Geschäftserfolg am wichtigsten sind. Dabei können zum Beispiel die häufigsten Gründe für den Warenkorb-Abbruch oder das häufigste Anliegen bei Service-Anfragen ein Ausgangspunkt sein. Oftmals werden diese bereits vorliegenden Daten für die Analyse mit Kundenumfragen zu gewünschten Funktionen verbunden. Am Ende dieser Phase wird die Customer Journey, die für den Unternehmenserfolg maßgeblich ist, ausgewählt. Sie dient als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung, um schnelle Erfolge zu erzielen und traditionsbedingte Widerstände im Unternehmen zu überwinden.


Mobile first wird zu
Convenience first

Nehmen wir den Branchen Banking und Versicherungen als Beispiel, spart die Digitalisierung der Customer Journey nicht nur Aufwand für den Kunden sondern optimiert gleichzeitig interne Prozesse. Was früher Tage brauchte, geht jetzt in wenigen Minuten. In einem Video-Chat mit der Bank wird der Personalausweis des Neukunden fotografiert, so dass dieser sich den Weg zur Post sparen kann. Wenn der Nutzer das Onboarding so schnell und einfach abschließen kann, steigt die Kundenzufriedenheit und damit die Wahrscheinlichkeit weitere Kundenumsätze generieren zu können.

Es lohnt sich dabei „mobile first“ zu denken, also zu überlegen wie die Prozesse so vereinfacht werden können, das sie sich zwischendurch, mobil und schnell erledigen lassen. Dieser Gedanke geht über die technische Verfügbarkeit für mobile Geräte hinaus. Der mobile Kanal alleine ist heute kein herausragender Meilenstein der Digitalisierung, sondern ein Standard, der erwartet wird. „Mobile first“ wird zu „Convenience first“. Mobile Angebote dürfen sich neu erfinden und bieten ganz neue Services. Beispiele sind die Anmeldung durch den Fingerabdruck oder das sogenannte „voice banking“, welches Fragen beantwortet wie: „Wie viel Geld habe ich letzten Monat für Lebensmittel ausgegeben?“


Guter Service sorgt für Kundenloyalität

Zu den optimierten Service-Aufgaben in der Bankenbranche gehören aber auch, klassische Probleme wie den Verlust der Bankkarte oder in Vergessenheit geratene PINs vollständig digital abzuarbeiten und damit zu beschleunigen. Dies wird mit hoher Kundenzufriedenheit belohnt und senkt zudem die Betriebskosten der Bank.

In vielen Fällen lohnt es sich den digitalen Kundenkontakt nicht gleich mit einem Produktangebot zu verbinden. Die Registrierung für ein Versicherungsportal kann stattdessen zu Informationsangeboten wie einer Finanzanalyse oder einem Versicherungsvergleich führen. „Neutrale Beratung“ schafft Vertrauen und Service wird mit Kundenloyalität belohnt.

Im Bereich Versicherungen zeigt die HDI beispielsweise, dass die Customer Journey von Maklern durch die Digitalisierung der Versicherungsverträge und eine entsprechend einfache Verwaltung (Suchfunktion, Vergleichsrechner, Kontaktfunktionen) verbessert werden kann.

Wir sind gespannt welche weiteren Digitalisierungsprojekte sich Unternehmen in Deutschland 2017 auf die Fahne schreiben, um die User Experience ihrer Kunden nachhaltig zu verbessern.

 

Interview mit einem Sevenvallie

Fatma arbeitet im Fachbereich Quality Assurance im Kölner Büro.

Woran arbeitest du gerade?

  • Produkttesting
  • Sprint Testing bei einem Versicherungsdienstleister (HDI)

 

Was macht deinen Joballtag besonders?

  • Ruhige Atmosphäre und Gemütlichkeit mit schönen Räumlichkeiten
  • Gute Arbeitsplatzkultur/-klima mit netten Kollegen
  • Ein hohes Maß an Flexibilität und Handlungsfreiraum, freie Bewegung ohne Gebundenheit

 

Was liegt bei dir Dienstagsmorgens auf dem Teller beim Sevenval Frühstück?

  • Ein Vollkornbrötchen mit Kräuterfrischkäse und Gouda
  • Ein gekochtes Ei
  • Tomate Mozarella

 

Was bedeutet Work Life Balance für dich? Wie erlebst du das bei Sevenval?

  • Vertrauensarbeitszeit lässt sich flexibel an Termine anpassen
  • Perfekter Standort, aufgrund der Lage lassen sich private Termine optimal mit der Mittagspause verbinden oder nach dem Feierabend erledigen, z.B. ein Arzttermin

 

Your Tools Your Rules – Womit arbeitest du am liebsten?

  • Mac – ist meiner Meinung nach viel einfacher als Windows 😉

 

Was machst du in deinen Pausen?

  • Es gibt sooo viele Möglichkeiten! Zum Beispiel im Hauptbahnhof beim Asiaten oder die Vitamin Oase
  • Im Winter habe ich Mittags gerne auch mal was Warmes im Bauch
  • Wegen der flexiblen Arbeitszeiten, die man sich super selbst einteilen kann, mache ich aber gerne auch nur eine ganz kurze Pause und gehe dafür früher

 

Was ist dein Lieblings-Event bei Sevenval?

  • Die Weihnachtsfeier! Heute ist es soweit

Die digitale Transformation im Bereich Financial Services

Ausblick 2017: Kundenorientierte Digitalisierungstrends für Finanzdienstleister

Die Versicherungsbranche ist in Bewegung. Tagtäglich sind wir als Frontend-Experten bei einer Vielzahl von Unternehmen im Einsatz und unterstützen Versicherungen & Banken beim Umgang mit einem stark veränderten Wettbewerbs- und Marktumfeld sowie einer stetig steigenden Erwartungshaltung des Kunden.
Auf Basis unseres Branchen-Know Hows aus zahlreichen Transformations-Projekten möchten wir einen Ausblick liefern, welche Chancen sich 2017 für den Bereich Financial Services im Rahmen der digitalen Transformation an der Schnittstelle zum Kunden ergeben.

Multi-Channel & Digitale Touchpoints
Digitale Kommunikationskanäle ergänzen alte Vertriebskonzepte

Die persönliche Beratung wird immer relevant bleiben, jedoch erwarten Kunden oder Interessenten mehr Souveränität und Flexibilität in der Kommunikation. Viele Interessenten nutzen die Transparenz im Internet und möchten selber recherchieren. Der direkte Kontakt zum Unternehmen über verschiedene digitale und nicht digitale Kanäle ist dabei unabdingbar.

Der Weg zur hybriden Beratung

Die Mischform von on- und offline Kommunikationskanälen wird als hybride Beratung bezeichnet und schafft am meisten Vertrauen beim Kunden. Hierzu gehört die reibungslose Darstellung von Informationen auf Webseiten, in Apps und auf Social Media Kanälen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Nutzersituationen (optimale Darstellung über Desktop oder mobil). Die Digitalisierung von Prozessen und Services sowohl auf Vermittler-, als auch auf Kundenseite, hilft dabei, abstrakte Informationen verständlich darzustellen und verkürzt formale Vorgänge. Dabei sollten ein Chat, ein Emailkontakt und eine Funktion zur Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch nicht fehlen.

Chat-Angebote sind wichtig, weil so spontane Fragen tatsächlich gestellt werden und der Kundenkontakt ins Rollen kommt. Auch die Videoberatung stößt auf wachsendes Interesse und dient der persönlichen Atmosphäre und ist gut geeignet, die Interessen von unentschlossenen Kunden auszuloten.
Für 2017 ist zu erwarten, dass Finanzdienstleister und Versicherer vermehrt Chat Bots einsetzen, um Gesprächsinhalte zu sondieren und den Kommunikationsprozess effizienter zu gestalten. Einfache Fragen können so automatisiert beantwortet werden. Damit kann sich der Makler auf die komplexeren Beratungssituationen konzentrieren.

Online-Abschlüsse

Versicherungsverträge online abschließen zu können ist kein neuer Trend, wird sich jedoch in 2017 noch weiter durchsetzen. Versicherungsnehmer müssen Formulare nicht mehr drucken, handschriftlich ausfüllen und zur Post bringen, sondern kommen mit wenigen Klicks zur neuen Versicherung. Digitalisierung und Automatisierung von weniger beratungsintensiven Produkten birgt Vorteile für den Vermittler: zum einen kann er sich auf das margenträchtigere Geschäft konzentrieren und zum anderen Zeit durch effizientere Dokumentation über digitale Prozesse gewinnen.

Kostenreduktion durch Optimierung der Dunkel-Verarbeitung

Dieser Fachbegriff der Versicherungsbranche beschreibt die Datenverarbeitung, die nach Abschluss einer Versicherung anfällt, jedoch für den Kunden im Verborgenen abläuft. Hierzu gehört die Erstellung der Versicherungspolice (Policierung), Schadensmeldungen, Vertragsänderungen – zum Beispiel durch einen Wohnortwechsel, Anpassung der Selbstbeteiligung und ähnliches.
Diese Prozesse lassen sich als Teil der Digitalisierung erheblich effizienter und automatisierter gestalten und tragen zu einer langfristigen Kostenreduktion bei. Die Herausforderung besteht meistens darin, historisch gewachsene Daten-Silos und Medienbrüche zu überwinden. Die technischen Lösungen sind vorhanden: Daten können aus verschiedenen, teils veralteten Systemen ausgelesen und auf einem neuen Frontend aggregiert werden.

Quick Wins: Schnelle Erfolge im Frontend

Die häufig vorgebrachte Sorge, die digitale Transformation sei stets ein Mammutprojekt mit ungewissem Ausgang, lässt sich durch agile Methoden bei der Entwicklung und flexibles Prototyping entschärfen. Gerade bei einer Modernisierung der Kundenschnittstelle lassen sich schnelle Erfolge erzielen. Digitale Services sollen die Anzahl der Kundenkontakte erhöhen, Markenloyalität und Vertrauen aufbauen und Interessenten schneller in Kunden konvertieren.

Dabei können im Frontend – der Kundenschnittstelle – Projekte schneller umgesetzt werden, weil sie unabhängig von bestehenden IT-Strukturen auf einem neuen Frontend-Layer entwickelt werden können. Ein Beispiel ist die digitale Kundenakte: ein Service für Kunden und Makler, der der Verwaltung von Versicherungsverträgen dient.

Multidevice & User Experience
Intuitive Benutzerführung und perfekte Darstellung auf allen Endgeräten

Die reibungslose Darstellung und Übergabe von Nutzerdaten von Desktop zu Tablet, zu Smartphone und zurück sind ein wichtiger Punkt, um Kunden zufrieden zu stellen und von digitalen Angeboten zu überzeugen. Dazu gehört ein ausgefeiltes UX-Design für verschiedene Geräteklassen. Dabei müssen jegliche Funktionen, von Touch-Gesten bis hin zu angepassten Menüleisten, für die mobile Nutzung berücksichtigt werden. Eine entsprechende Software kann gerätespezifisch jederzeit die optimierte Auslieferung für diverse Geräte gewährleisteten.


Kundenorientierte Angebote

„Unified Customer Profile“ und „Next Best Offer“ erhöhen die Zahl der Touchpoints

Die Personalisierung durch Anzeigen, die ein Kundeninteresse aufgreifen, ist bereits Standard. Neu ist, diese von Google bekannte Funktionalität auf die eigene Webseite zu übertragen. Wer Inhalte auf der Webseite nach Kundeninteresse ansteuern kann, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer fortlaufenden Interaktion mit dem Nutzer.

Dies wird durch Nutzer-Login oder durch Tracking Pixel möglich, die die Interessen der Nutzer im Suchverhalten feststellen. Ziel ist, das nächste bestmögliche Produkt oder Service-Angebot für den jeweiligen Nutzer zu identifizieren und zu präsentieren. Als technische Grundlage dient im ersten Schritt ein entsprechend ausgebautes Content Management System (CMS), das in der Lage ist, Inhalte für erkannte Nutzer auszuspielen. Auf der Webseite werden dafür bestimmte Flächen freigehalten.

Im zweiten Schritt muss das CMS mit dem Customer Relationship Management System (CRM) verknüpft werden. Hier werden alle Informationen des Nutzers gesammelt, die durch das saubere Tracking des Kunden über alle Online-Kanäle zur Verfügung stehen. Werden diese online erhobenen Daten einem Kunden zugeordnet und mit weiteren internen Daten, bspw. Informationen aus Hotlinegesprächen etc., zusammengeführt, spricht man von einem „Unified Customer Profile“.

Kundenorientierte Digitalisierung für Finanzdienstleister im Jahr 2017 im Überblick:

  • hybride Beratung: die digitale Beratung in Kombination mit einem persönlichen Gespräch
  • nahtlose digitale Prozesse und zwar geräteübergreifend (bspw. Apps oder Webseiten, die die Verwaltung von Versicherungen vereinfachen, ein Account, das Daten zwischen allen Internet-Geräten synchronisiert,..)
  • nutzerorientierter Self-Service, Web-Anwendungen und Tools für Neukundengeschäft und online Abschlüsse (Vergleichsrechner, Finanzanalysen,..)
  • segmentierte Kundenansprache: relevante und nutzerspezifische Informationen und Angebote über alle Kommunikationsplattformen hinweg

FIT 14.6: Web Accelerator with next-generation Image Compression

This year’s last release is a big one. FIT 14.6 introduces our next-generation Image Compression engine.

To find the optimal representation for an image, the Image Compression engine performs a number of optimizations suitable for the input image. For example, lossy compression techniques (WebP/JPEG) may be applied to a photograph for substantial size improvements. Transparent PNGs may benefit from ZorroSVG mapping, or graphics from WebP lossless coding or quantization. The experiments are traffic-aware, so that frequently requested images are taken care of with higher priority.

<image-compression> can be used if Image Scaling is disabled. As a bonus, the handling of Image Compression URLs in HTML (and CSS) documents is much faster, which reduces the footprint of HTML processing in the critical path.

As a BETA feature, we have added an automatic image quality assessment tool. Lossy compression usually achieves the highest byte savings. However, it is impossible to find a compression level (ironically often called “quality”) that balances compression and quality for all images. Different images show different patterns of degradation if the compression level is increased. While some images still look good with JPEG “quality” 30, other images may start showing visible artifacts already at high levels like 90. The common solution is to raise the quality for all images. You can now define the compression level by means of quality: “Compress an image as much as possible, as long it looks like the original”. This can be a real byte-saver! It allows us to apply lossy compression to input images in lossless formats without the risk of quality degradation. As this is beta, we would love to hear your feedback about this!

Another interesting beta feature is the HTML5 compliant parser. It parses HTML documents exactly like your browser, and you can still use all FIT development features like XSLT and XPath.

As this is a major release, the various bug fixes, 3rd party updates and smaller improvements are accompanied by a couple of removals of previously deprecated features. So please pay close attention to the changelog.

The SDK for 14.6 is available from Github.

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FIT 14.5.3 & Web Accelerator: Delayed iframes and more

In addition to fixing bugs FIT 14.5.3 introduces new and improved Web Accelerator features.

In many modern projects, iframes are used for social media widgets and user tracking. They usually have no impact on the perceived performance of a web page. But there are also sites that have iframes with heavy-weight media content such as youtube videos. Loading megabytes of videos slows down page loading tremendously, even in iframes.

To ensure that users will only load content they are about to see, we introduce delayed iframes. The delayed loading for iframes works exclusively with visibility based loading: The source of the iframe is going to be loaded when the iframes comes close to or into the browser’s viewport, for example by scrolling the page. Due to the unknown nature of the included content of iframes (small tracking and social media vs large videos), the feature cannot be activated globally. You have to enable it in config.xml and mark the individual iframe element with the ai-delay="true" attribute.

Probably even more exciting is an improvement we made for delayed images. If the dimensions of images are already known (i.e. the image is in the FIT cache) FIT will generate an SVG image with the same intrinsic size as the final image (instead of a transparent 1x1px GIF). Hence, the layout of the page will remain unchanged when the final image is loaded and replaces the placeholder. This saves a lot of browser reflows and avoids “jumping pages”. The SVG placeholder also clears the way for more promising improvements to the delayed image placeholders, so stay tuned for further news on the topic in upcoming releases.

The SDK for 14.5.3 is available from Github.

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Sevenval FIT 14.5.2

FIT 14.5.2 is another release bringing mostly bug fixes and improvements for existing features.

Delayed images prioritized to be loaded when they are going to become visible considerably reduce traffic. But if visitors want to print sites, they are basically missing every image that neither is nor has been in the viewport. The new parameter of the loadHQImages function makes the client load all images, whether they are in the viewport or not. And the new event delayedimagesloaded informs you when the client finished doing so. So this combination offers means to prepare the site for printing and lets you know when preparing has finished.

FIT 14.5.1 already addressed noise in the logs. We identified another source for noise, namely overly greedy bots (such as Google spiders) interpreting JavaScript strings starting with a / as relative URLs. So when you write something like <script>var foo = '/bar';</script> into your document, it will not take long until you notice said spiders requesting the resource /bar. This will probably lead to unnecessary 404 responses, inflating the FIT server logs and backend server logs, thus probably hiding real problems from you. FIT 14.5.2 will no longer generate JavaScript strings starting with a /.

Additionaly, fixing issues with the image scaling cache has reduced the CPU usage noticeably.

The SDK for 14.5.2 is available from Github.

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WirUm4-Vortrag: Web Architektur bei Sevenval

WirUm4 ist unsere Vortragsreihe von Kollegen für Kollegen, die stets nachmittags stattfindet. Zuletzt hat Robert Großer unsere Web Architektur vorgestellt. 


Um unseren Kunden moderne Webtechniken anbieten zu können, betreiben wir bei Sevenval in unseren Rechenzentren eine komplexe Infrastruktur. In seinem WirUm4-Vortrag erläuterte Robert die Komponenten der Web-Architektur und legte besonders Augenmerk auf die verschiedenen Stationen beim Request-Durchlauf, die für Caching eingesetzt werden können. So befindet sich, neben dem auf den FIT Servern eingesetzten FIT HTTP Cache, sowohl vor den FIT Servern ein Cachingserver (Varnnish Cache), als auch hinter den FIT Servern zu den Kundenbackenservern für http-Requests ein Proxy Cache (Squid).

In einer Simulation eines Requests beginnend vom anfragenden Handy bis hin zu dem Kundenbackend erläuterte Robert den Teilnehmern den vollständigen Ablauf inklusive DNS-Auflösung und SSL-Entschlüsselung. Das erworbene Wissen soll vor allem dabei helfen, ungenutzte Caching-Potentiale in Projekte zu erkennen, diese zu nutzen und die Identifizierung aufgetretener Fehler zu beschleunigen.

Kurzübersicht

Schön war’s auf dem Fast Track! Unsere dmexco in Bildern.

Am 15. und 16. September fluteten ca. 50.000 Besucher die Hallen des Kölner Messegeländes, um 1.000 Aussteller der digitalen Wirtschaft zu besuchen.

Mit unserem Angebot zur schnellen digitalen Transformation – dem Fast Track – hatten wir ein schönes Alleinstellungsmerkmal, bei den meisten Unternehmen auf der Messe ging es um Online-Werbung und E-Commerce.

Ein großes Dankeschön an unsere Gäste! Wir hatten eine gute Zeit mit Euch und freuen uns auf weitere Gespräche. Der große Andrang hat uns sehr erfreut und uns gezeigt, dass wir mit unseren Frontend-Lösungen auf dem richtigen Weg sind.

Unsere Tipps zum digitalen Wandel in verschiedenen Branchen könnt ihr auf Mobilbranche.de nachlesen:

Für Fragen zum Digital Transformation Fast Track schreibt am besten an dmexco@sevenval.com.

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Die Ruhe vor dem Sturm. 

letzte Vorbereitungen

Letzte Vorbereitungen bei Sevenval.

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Schließlich war alles im grünen Bereich. Inklusive Schuhe in unserem Sevenval grün;-)

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Und dann ging es los mit dem Netzwerken. 

 

Jan Webering und Sascha Langfus mit Gast

Chefsache: Jan Webering und Sascha Langfus im Gespräch.

 

Frozen Yoghurt

Unser Frozen Yoghurt war sehr beliebt. Für den zweiten Tag mussten wir Becher nachbestellen.

 

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Vielen Dank für Euer zahlreiches Erscheinen! Bis nächstes Jahr!