Sevenval testet bereits vor iOS 8-Launch:

Vor dem iOS 8-Launch:
Sevenval testet bereits jetzt Webseiten und Apps auf mögliche Probleme 

  • Sevenval Quality Assurance testet Apps, Online Shops und Portale bereits vor offiziellem iOS 8-Launch
  • Mobile Geräte mit Apple iOS verursachen über 27% des gesamten mobilen Traffics
  • Bereits bei Umstellung von iOS 6 zu iOS 7 traten zahlreiche Probleme auf

Berlin/Köln, 01. September 2014 – Allen Anzeichen nach, stellt Apple am 09. September die neue iPhone-Produktreihe vor. Damit einhergehend erscheint eine neue Version des Betriebssystems iOS. Apple bezeichnet iOS 8 bereits jetzt als das „größte Release aller Zeiten – für Entwickler und alle Anderen.“

Unternehmen, die die Software Sevenval FIT heute schon einsetzen, können dem Update von Apple entspannt entgegen sehen, da alle Updates überprüft und reibungslos integriert werden. 

Aber auch Unternehmen, die nicht Kunden von Sevenval sind, können in den kommenden Wochen Zeit, Geld und Nerven sparen, indem sie Apps schon jetzt von Sevenval mit iOS 8 testen lassen. Mit Sevenvals Quality Assurance gehen Entwickler sicher, dass genügend Zeit zur Verfügung steht, um auf mögliche Kompatibilitäts-Probleme zu reagieren.

Die Sevenval Quality Assurance testet Apps, Online Shops und Portale – Mobile und Desktop – auf jedem Endgerät, Betriebssystem und Browser. Dabei kommen verschiedene Testverfahren zum Einsatz – für die Kompatibilitätsprüfung steht das Functional-Testing im Vordergrund.

Die Qualitätssicherung ist ein Service der Sevenval Technologies. Das Unternehmen bietet mit der Software FIT14 und dem dazugehörigen RESS-Server zwei Komponenten, die Webseitenbetreiber vor Bugs bewahren und den Wartungsaufwand erheblich senken. Außerdem profitieren Sevenvals Kunden von automatischen Anpassungen an neue Geräte sowie deren Updates.
Der Release der neuen Betriebssystem-Version ist für die App-Welt von großer Bedeutung:

•    Apples Produkte dominieren weiterhin den Markt für mobile Geräte

•    Über 27% des gesamten mobilen Traffics werden aktuell durch mobile Geräte mit Apple iOS verursacht

•    In der Regel sind bereits eine Woche nach dem offiziellen Markstart über 50% der Geräte mit der neuen Version ausgestattet.

Das der Launch der neuen Version diesmal reibungslos über die Bühne geht, ist nicht zu erwarten. Hier ein kleiner Auszug aus den Erfahrungen der Sevenval Quality Assurance mit iOS-Updates:

•    Beim Update von iOS 6 zu iOS 7 haben schon geringe Änderungen der Darstellung der “titel area” dazu geführt, dass sämtliche HTML5-Apps Probleme mit der Skalierung von Inhalten aufwiesen.

•    Zusätzlich wurde das gesamte UI geändert. Viele Webseiten und Apps, die einen nativen Eindruck erwecken wollen, mussten darauf reagieren.

•    Mit iOS 7 wurden “History Gestures” eingeführt. Waren diese identisch mit den Gesten einer App, musste der App-Entwickler auch hier schnell reagieren, damit die eigene Anwendung auch weiterhin fehlerfrei funktioniert.

•    Bis iOS 6 gab es API-seitig nur sehr wenig Möglichkeiten iOS-eigene User Interface-Elemente optisch zu verändern. Als Workaround gab es den gebräuchlichen Ansatz die View-Hierarchie eines UI-Elementes nach einem einzelnen, passenden Layer zu durchsuchen und nur diesen entsprechend zu verändern. Mit der Einführung von iOS 7 musste dieser Workaround erneut bedacht werden. Ohne zusätzliche, übergeordnete Anpassungen der App für iOS 7, gingen die Anpassungen aus dem Workaround verloren oder führten gar zum Absturz der App.

•    Unter iOS 7 wurde die Verwendung der sogenannten UDID und der MAC-Adresse unterbunden. Das System versteckte die Adresse durch die Angabe falscher Werte. Apps, die auf den Werten der UDID oder der Mac-Adresse basierten, haben je nach Implementierung im besten Fall nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Wurde die UDID oder MAC-Adresse zu Verschlüsselungszwecken genutzt, stellte diese Änderung im Worst Case ein Sicherheitsrisiko dar, wenn keine iOS 7-Anpassung stattgefunden hat.

 

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