Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Team Lead Software Development Erik

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Ex-Stuntman Erik gibt bei uns als Team Lead Software Development ordentlich Gas.

Erik ist seit Mai 2013 Teil des Teams Sevenval. Nach seiner Karriere als Stuntman eroberte er die IT- und Technologiebranche und leitet heute bei uns ein aktuell sechsköpfiges Developer-Team.

Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Erik, wie gestaltet sich ein typischer Arbeitsalltag als Team Lead Software Development?
Als Erstes checke ich meine Mails und Termine, um mir einen Überblick zu verschaffen, was ansteht. Meistens gliedert sich das in 20 % Team Lead Tätigkeiten und 80 % Software Development. Auch als Team Lead bin ich ins Projektgeschäft eingebunden und entwickle selbst. Meine Themen sind also ganz unterschiedlich – von Coding über Technical Lead Aufgaben bis zu Fragen aus meinem Team.

Dann gibt’s ein Daily Stand Up im Projektgeschäft und unser wöchentliches Team Meeting. Als Team Lead bin ich immer ansprechbar. Ich verstehe mich mehr als Unterstützer und möchte mein Team dazu befähigen, gute Arbeit zu leisten. Da gehören Sachen dazu wie die Bereitstellung der passenden Hard- und Software und Tools, aber auch die Förderung von Kompetenzaufbau. Beim Thema Personalentwicklung arbeite ich eng mit HR zusammen. Zu einem typischen Arbeitstag gehört bei mir auch eine Runde Kicker nach der Mittagspause oder zwischendurch, um den Kopf frei zu kriegen und zu socializen. Und gegen 18 Uhr klappe ich mein Notebook eigentlich meistens zu.

Welches Tool oder welche Technologie möchtest du für deine Arbeit nicht mehr missen?
Das sind zwei Dinge: eine vernünftige IDE, weil sie dir hilft, gut strukturierten Code zu schreiben und effizient mit dem Code zu arbeiten. Und GIT zur Versionskontrolle, weil das Sicherheit gibt.

Was war für dich ausschlaggebend, als du dich für Sevenval entschieden hast?
Da muss ich etwas ausholen: Bis zum 28. Lebensjahr habe ich als Stuntman gearbeitet und hatte ziemlich viel Action in meinem Leben. Irgendwann war es mir wichtiger, eine finanzielle Sicherheit und Beständigkeit zu haben – und einen Job auszuüben, der auch in 20 Jahren noch zu mir passt und mir Spaß macht. Weil ich noch nie „nur Anwender“ am PC war, sondern hinter die Technik gucken und alles verstehen wollte, war der Schritt zum Informatikstudium für mich klar.

2013 hat mich mein Weg dann zu Sevenval geführt. Von einem Bekannten hatte ich viel von Sevenval gehört und konnte mir einen ersten Eindruck von den Menschen dort, den Themen und der Arbeitsweise machen. Das hat mich neugierig gemacht. Ich hatte dann ein ganz lockeres und vor allem sehr persönliches Gespräch. Damals war mobiles Internet ein großes Thema in der Branche und ich habe gemerkt, dass Sevenval technologisch ganz vorne dabei ist und das Thema lebt, während es für andere gerade erst im Kommen war.

Was bedeutet Work Life Balance für dich? Wie erlebst du das bei Sevenval?
Ich bin Papa von zwei Kindern – da ist mir meine Work Life Balance natürlich wichtig. Ich habe bei Sevenval viele Möglichkeiten, Arbeit und Privates in Einklang zu bringen, kann bei wichtigen privaten Terminen mal früher oder später anfangen oder nach Absprache auch sehr kurzfristig aus dem Home Office arbeiten. Ich weiß, dass ich hier den Rücken freigehalten bekomme und ich mich jederzeit auf meinen Arbeitgeber verlassen kann. Gleichzeitig brenne ich für meinen Job und gebe alles. Da kommt es schon mal vor, dass ich abends, wenn der Rest der Familie im Bett ist, meinen Rechner noch mal raushole. Freiwillig. Weil ich mit Herzblut in meinen Projekten dabei bin und weil ich in dem Moment einfach Bock aufs Coden habe!

Wie kommst du morgens zum Office?
Mit dem Auto zur Haltestelle Köln-Dellbrück und von dort mit der S-Bahn zum Kölner Hauptbahnhof. Dann sind es nur wenige Schritte ins Office – inklusive 86 Treppenstufen ins dritte Obergeschoss, die ich jeden Tag laufe.

Welches Fachevent, Barcamp o. ä. hast du als letztes besucht?
Letzte Woche war ich in Köln beim Code+Design Camp als Coach dabei und habe Jugendliche dabei unterstützt, ihre Coder-Vorhaben in Websites, Games & Co. umzusetzen. Als Teilnehmer war ich zuletzt bei den Drupal Business Days in Frankfurt, um mein Wissen auf aktuellen Stand zu bringen.

Après-Ski-Party oder Summer-Chillout?
Also in Zell am See-Kaprun kannst du im Sommer auf dem Gletscher Ski fahren und danach zum Chillout an den See. Das ist ziemlich cool. Man merkt – ich mag mich nicht so recht entscheiden. Eigentlich gilt, dass ich im Sommer den Sommer mit all seinen Möglichkeiten nutze und im Winter den Winter. Meine Devise: Genieße das Hier und Jetzt!

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