Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Senior UX Designer Daniel

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Dürfen bei Senior UX Designer Daniel nicht fehlen: Macbook und Urbanears

Seit Oktober 2016 arbeitet Daniel als Senior UX Designer bei Sevenval. Die Entwicklung und Gestaltung digitaler Anwendungen ist sein Tagesgeschäft. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!


Daniel, woran arbeitest du gerade?
An einem Serviceportal für einen großen Versicherungskonzern. Darüber können Kunden später Verträge verwalten, Termine vereinbaren und weitere Beratungsservices nutzen. Wir haben uns dabei zuerst mit dem Kunden ausgetauscht, danach entsprechende Research betrieben und darauf folgte ein erstes Konzept auf Basis eines Click-Dummies. Dieser Prototyp diente dann auch zum weiteren Austausch mit dem Kunden. Aus dem Prototypen werden aktuell echte Designs entwickelt, die ich direkt mit dem Kunden und auch intern mit dem Projektmanagement und den Developern abstimme. Ich versuche mich dabei auch immer in die Rolle des Users zu versetzen, um ein intuitives Nutzererlebnis für das fertige Produkt zu erreichen.


Was gehört für dich zu einem Arbeitstag einfach dazu?
Definitiv Kaffee! Im Moment versuche ich mich auf zwei Tassen am Tag zu beschränken. Mein typischer Start in den Tag: kurz die wichtigsten Mails durchgehen, relevante Blogs und Nachrichtenseiten checken und dann konzentriert meine Aufgaben angehen.


Was war für dich ausschlaggebend, als du dich für Sevenval entschieden hast?
Ich war ziemlich lange in der klassischen Agenturwelt unterwegs und habe für mich eine neue persönliche Herausforderung gesucht. Die Projekte von Sevenval haben einen enormen Reiz: Man arbeitet für namhafte Unternehmen an anspruchsvollen Lösungen wie Konfiguratoren oder komplexen Portalen. Hier zeichne ich nicht nur eine schöne Oberfläche, sondern habe die Chance, das System dahinter zu verstehen und es aktiv mitzugestalten.

Ausschlaggebend war aber auch die persönliche Ebene. Die Gespräche waren total angenehm, das hat einfach gepasst. Die Teamaufstellung, also dass viele UX Designer und Developer hier gemeinsam an einem Ort sitzen, und die Möglichkeit direkt am Kunden zu arbeiten, finde ich super. Auch die Räumlichkeiten sind sympathisch und natürlich die verschiedenen Benefits, vor allem unsere Events. Es ist schön, einmal pro Woche beim Teamfrühstück mit den Kollegen an einem Tisch zu sitzen und zu quatschen oder sich bei Thursday@5 auf ein Bierchen in unserer Küche zu treffen.


Your Tools. Your Rules. Womit arbeitest du am liebsten?
Mein Macbook natürlich. Dann Sketch. Damit gelange ich sehr schnell vom ersten groben Layout zum Prototypen. Stift und Papier zum Scribbeln und für schnelle Notizen sind ein Muss. Nicht zu vergessen meine Kopfhörer von Urbanears, um mich abzuschirmen, wenn ich konzentriert arbeiten möchte oder mit dem Kunden telefoniere und selbstverständlich auch, um Musik auf den Ohren zu haben.


Welche drei Websites besuchst du am häufigsten?
Ich bin auf ganz schön vielen Seiten unterwegs, das ist gar nicht so einfach. Meine Top 3 sind muz.li als Aggregator für Design- und Tech-Themen, zeit.de, um über das tägliche Weltgeschehen auf dem Laufenden zu sein, und giphy.com, um mich mit meiner täglichen Dosis Katzen-gifs zu versorgen.


Und ganz privat – was machst du in deiner Freizeit am liebsten?
In meiner Freizeit erkunde ich gerne andere Länder und Kulturen gemeinsam mit meiner Frau. Dabei fahren wir am liebsten mit dem Auto quer durchs Land. Erst im Mai ging’s einmal quer durch die USA, 7.000 km von der Ost- zur Westküste. Einmal angekommen, könnte ich eigentlich sofort wieder starten. Im Sommer zieht es mich ansonsten ans Wasser oder gerne auch mit Freunden in den Biergarten. In der kalten Jahreszeit steht dann ganz klar Binge-Watching auf Netflix und Co. auf dem Programm.


Frühaufsteher oder Langschläfer?
Schon eher Langschläfer! Die Snooze-Taste ist eine echt doofe Erfindung… Mein Wecker geht um 7:30 Uhr und wenn‘s schlecht läuft, stehe ich erst eine Stunde später auf.

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