Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an unseren Manager Quality Assurance Tilman

Back to overview

Ein Tag ohne Kaffee? Gibt’s nicht bei unserem QA-Experten Tilman.

Tilman ist seit Mai 2017 als Manager Quality Assurance bei Sevenval dabei und hat sich im Revier der Frontender bereits bestens eingelebt. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

 

Was macht deinen Joballtag besonders?
Die Abwechslung! Hier in der QA kümmern wir uns nicht nur um interne Entwicklungen wie unsere FIT Technologie oder die Produkte von wao.io, sondern auch um Kundenprojekte. Wir testen sowohl Web-Anwendungen als auch Apps und machen Usability Reviews. Die Spanne ist da ziemlich breit und wahrscheinlich habe ich noch gar nicht alles gesehen seit Mai.

In welchen Aufgaben und Themen gehst du total auf?
In Usability Reviews, denn da kann man am direktesten sehen, dass sich etwas verbessert. Bei Usability oder UI Projekten steht die Beratung im Vordergrund und mir macht der direkte Kontakt zu Ansprechpartnern auf Kundenseite viel Spaß. Was ich auch interessant finde: wenn ich ein Produkt schon in der Entwicklungsphase aus QA-Sicht begleite und zu Verbesserungen berate, noch bevor überhaupt die erste Version live geht.

Wie sieht dein beruflicher Weg zum Manager Quality Assurance aus?
Eine gute Basis war auf jeden Fall mein IT-Studium. Danach war ich mehrere Jahre im Business Development und im Projektmanagement unterwegs, mit kurzen Phasen als Entwickler. Ich habe viel im Konzernumfeld und in internationalen Teams gearbeitet und habe zum Beispiel gelernt, eine gewisse Ruhe in hektischen Situationen zu bewahren.

Bevor ich zu Sevenval gekommen bin, war ich in einer Agentur. Da war QA ein Thema unter vielen, das ich da schon interessant fand. Ich glaube, Qualitätssicherung wird gerade teilweise neu entdeckt und nimmt in Projekten eine wichtigere Rolle ein. Ich finde es total spannend, dass wir bei Sevenval Quality Assurance auch als eigene Dienstleistung anbieten und nicht nur als integrierten Service für eigene Entwicklungen.

Was gefällt dir besonders an Sevenval?
Dass man sich ungezwungen auf einem Sofa zusammensetzen kann. Dass es eine richtige Küche mit einem langen Tisch gibt. Dass die Bürotüren immer offen sind. Und dass das Unternehmen kinderfreundlich ist. Ich habe zwei Kinder und das ist mir als Papa wichtig.

Die ersten drei Monate im Job bin ich von Frankfurt gependelt, jetzt haben wir eine Wohnung in Köln, die ich zurzeit renoviere. Seit einer Woche bin ich offiziell Kölner. Das fühlt sich gut an und ich kann sagen, dass ich in Köln und bei Sevenval gut angekommen bin.

Was liegt bei dir dienstags auf dem Teller beim Sevenval Frühstück?
Meistens ein Brötchen mit Käse und dazu gibt es ein großes Glas O-Saft. Das frische Rührei ist immer ziemlich begehrt, dafür bin ich meistens zu spät.

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
„Wenn der Fluß voll Whisky wär“ von T. C. Boyle. Ich mag das Buch, ich kann nur gar nicht so genau sagen warum. Mir gefällt die Art des Autors, aber die ist schwierig zu beschreiben. Was ich mag: Die Geschichten haben nicht immer den erwartbaren Verlauf, und die handelnden Personen sind skurril, ohne unrealistisch zu wirken. Also lest das Buch selbst!

Radio oder Spotify?
Radio, ganz klar. Das ist so altmodisch einfach. Ich drücke einfach einen Knopf und es läuft.

Back to overview