Page speed matters: Mit wao.io auf der StartupCon 2017

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Am 11. Oktober traf sich die Startup-Szene in Köln auf der StartupCon 2017. Dieses Jahr war auch Sevenvals wao.io dabei – mit einem Thema im Gepäck, das vor allem bei E-Commerce-Anbietern im Vorweihnachtsgeschäft auf offene Ohren stieß: Web Performance Optimization.

Außerdem gaben sich Stars und Sternchen der Szene die Klinke in die Hand, und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker kam in die Lanxess Arena, um die StartupCon zu eröffnen. Auf Twitter schrieb sie gar vom „SiliconRheinland“:


Mehr Performance für E-Commerce

Mit wao.io haben wir bei Sevenval unser eigenes „Startup“ – mit einem Service, der auch für junge Unternehmen interessant ist: Automatisierte Web Performance Optimization ohne Eingriffe in den Code der Website. Denn kurze Ladezeiten sind Teil einer guten User Experience, und eine gute User Experience führt zu mehr Verkäufen. Deshalb haben wir auf der StartupCon gezeigt, dass nicht jede Investition in SEO und Werbung sinnvoll ist, sondern zuerst die Hausaufgaben in Sachen Performance erledigt werden sollten. Denn langsame Websites werden nicht nur von Google und Facebook bei der Werbe-Platzierung „bestraft„, sie erzielen auch nachweislich schlechtere Conversion Rates.

„Fair advantage“ nennen die wao.io-Kollegen den Vorteil, den eine schnelle Website gegenüber langsameren hat:


Spannende Vorträge

Fragt man in Deutschland nach einem bekannten Startup-Investor, dann bekommt man meistens die Antwort: Dieser Juror aus „Die Höhle des Löwen„. Klar, Frank Thelen ist gemeint, der sich bereits bei Wunderlist, MyTaxi, Scanbot und etlichen weiteren erfolgreichen Gründungen engagierte. Thelen enterte um 14 Uhr die Bühne der StartupCon und redete Deutschland und Europa ins Gewissen: Das Know-How für neue Technologien sei da – aber am Marketing fehle es hierzulande noch, da seien die USA einfach viel weiter. Und besser. Erst dann, wenn nicht nur das Produkt gut ist, sondern auch dessen Vermarktung, werde es zu Exits mit großem Gewinn für die Geldgeber kommen. Nur so könnten Investoren in der „alten Welt“ das nötige Kapital erhalten, um – ähnlich wie in den USA – auch große Summe in neue Ideen stecken zu können.

Thelen, selbst Bonner, freute sich am Tag danach über einen Artikel des Bonner Generalanzeigers:

 

Direkt im Anschluss an Frank Thelen gehörte die Bühne Tobias Warweg, Vorstand der HDI Vertriebs AG. Sein Thema: „#Handschlag – Ein Ausblick auf den digitalen Versicherungsmarkt der Zukunft.“ Warweg skizzierte darin eine Zukunft, die in Teilen schon Gegenwart ist; Versicherungsmakler und künstliche Intelligenzen arbeiten Hand in Hand. Auch wenn aus dem überwiegend jungen Publikum einige Kommentare kamen, einer neutralen KI sei doch eher zu vertrauen als einem verkaufsorientierten Makler, wird die HDI aus guten Gründen nicht auf menschliche Mitarbeiter verzichten. Denn mit KI- und Big Data-Unterstützung können menschliche Makler bessere Entscheidungen für die Versicherungsnehmer treffen, und dabei auch Aspekte jenseits der reinen Daten einbeziehen. In der Insurance-Branche wird es also wohl auch in die Richtung gehen, dass Menschen und Maschinen gemeinsam arbeiten: #Handschlag

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