Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Senior Project Manager Marius

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Seit März 2017 an Bord, können wir uns Marius heute aus unserem Bereich Professional Services schon gar nicht mehr wegdenken. Als Senior Project Manager rockt er zusammen mit seinen Teams komplexe Web-Projekte für namhafte Kunden, vor allem aus dem Insurance-Sektor. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Marius, wie setzt sich dein aktuelles Projektteam zusammen und woran arbeitet ihr?
Aus total tollen Menschen aus den verschiedensten Bereichen! Das sind Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen UX, Entwicklung, Testing und Consulting. Unser Kunde ist ein großes Versicherungsunternehmen, für den wir an einem Angebotssystem arbeiten. Da geht’s darum, den Vermittlern ein Tool an die Hand zu geben, mit dem sie zum Beispiel eine private Haftpflichtversicherung kalkulieren können.

Welches Tool möchtest du für deine Arbeit nicht mehr missen?
„Todoist“ mag ich gerne. Das ist ein Aufgabenplaner, mit dem ich mir Aufgaben, To Dos und Reminder setze und manchmal auch Gedanken festhalte. Also mein persönliches Strukturierungstool, so ein bisschen wie ein digitaler Notizblock, den ich immer dabei habe.

Womit macht man Projektmanager*innen glücklich?
Da gibts viele Sachen. Mich gerade mit Schokolade, gutem Kaffee und einem schönen Stück Fleisch. Klar, wenn “Time, Scope and Budget” eingehalten wurden, aber noch viel mehr, wenn der Kunde wirklich zufrieden und mit dem Produkt glücklich ist. Neben Projektergebnissen zählt für mich vor allem die Zusammenarbeit: Wie gehen wir miteinander um? Wir haben hier eine Atmosphäre, in der jeder gerne arbeitet und wir auch darüber hinaus füreinander da sind.

Unser Kernprojektteam sitzt ja in einem Büro. Wenn dann alle auf ein Projekt committed sind und jeder eigenverantwortlich, selbstständig arbeitet und mitdenkt, das macht mich glücklich. Wenn alles so richtig eingespielt ist und smooth läuft. Das ist schon geil. Für mich zählen ein respektvoller Umgang und ein gutes Ergebnis viel mehr als wer wann im Büro ist. Und wenn wir dann auch noch zwischendurch alle zusammen Spaß haben im Projektalltag, dann ist doch alles perfekt.

Bitte ergänze: In zehn Jahren wird das Internet …
… alles vernetzt haben. Da wird wirklich alles irgendwie online sein und du kannst mit allem kommunizieren. Stell dir mal vor: Du sitzt auf dem Sofa und denkst, dir ist kalt, und dann fährt die Heizung hoch. Mir gehts nicht darum, dass mir mein Kühlschrank sagt, ob die Milch voll oder leer ist, sondern mehr um so eine mentale Vernetzung. Das wäre geil. Aber auch spooky.

Neulich habe ich bei einem Café ein Schild gesehen. Da stand drauf: “Wi-Fi-freie Zone, hier müsst ihr euch noch unterhalten”. Ich glaube, es wird wichtiger, dass wir uns auch bewusst machen, dass die Technik nicht alles ist – obwohl ich das Digitale echt super finde und es mir in total vielen Bereichen den Alltag erleichtert. So eine eigene On/Off-Taste fürs Onlinesein wäre halt cool und wird immer wichtiger.

Was bedeutet Work Life Balance für dich? Wie erlebst du das bei Sevenval?
Work Life Balance gibt mir Flexibilität in beide Richtungen, für die Arbeit und fürs Private. Das wird sehr fortschrittlich bei uns gehandhabt und gelebt. Man informiert seine Kollegen, sein Team, wenn man was zu erledigen hat und beispielsweise Handwerker kommen. Und im nächsten Moment, wenn es im Projekt mal eng ist, hat man auch kein Problem, sich noch mehr reinzuhängen. Ob man das nun Work Life Balance nennt oder irgendwie anders – für mich gehts darum, dass Anwesenheit nicht alles ist. Schließlich sitze ich auch schon mal um 8 Uhr noch in Ruhe zuhause beim Frühstück und telefoniere dabei mit dem Kunden.

Wenn Sevenval ein Auto wäre, …
… dann sind wir von der Qualität her Oberklasse und so bunt wie die IAA in Frankfurt. Bei uns sind so viele verschiedene Menschen und wir ziehen alle an einem Strang. Schnell kann jeder, darunter leidet aber immer die Qualität oder das Geld. Wir sind vor allem wandelbar. Uns macht aus, dass wir die Intuition und das Wissen haben, was genau jetzt notwendig ist und in welchem Umfang. Eigentlich genau wie das Auto von James Bond, das auch U-Boot sein kann. Sevenval ist so ein Lotus Esprit.

Hotel oder airbnb?
Hotel. Schlicht und ergreifend, weil ich im letzten Jahr angefangen habe, mein Haus zu renovieren. Deswegen freue ich mich auf den Luxus, den Service und die Sauberkeit im Hotel. Hättest du mich vor zwei Jahren gefragt, da hätte ich gesagt: kein Bock auf Hotel! Da war ich beruflich international viel unterwegs und wollte am liebsten in private Unterkünfte, um was anderes zu erleben. So wandelt sich das mit der Zeit.

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