Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Junior Consultant Jonathan

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Der erste Job nach dem Studium hat Jonathan zu uns ins Kölner Team in unsere Beratungs-Unit geführt. Begleitung bei der Umsetzung einer Digitalstrategie, Durchführung von Usability Tests, Research-Themen – Jonathans Alltag als Junior Consultant ist vor allem eins: niemals langweilig. Dazu wollen wir mehr aus erster Hand hören. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Jonathan, welcher Weg hat dich zu Sevenval geführt?
Für meinen Berufseinstieg war ich auf der Suche nach einem Unternehmen, das keine festgefahrenen Strukturen hat, so wie es häufig in großen Konzernen der Fall ist. Ein Unternehmen, in dem ich mich aktiv einbringen kann und mit meiner Ausbildung in Psychologie und Volkswirtschaftslehre gebraucht werde. Mich hat das Thema Digitalisierung gereizt und eine Tätigkeit, für die ein Generalist gefragt ist, der vielseitig unterwegs ist.

Ich bin dann online auf die ausgeschriebene Stelle im Consulting gestoßen. Ehrlich gesagt, kannte ich Sevenval davor nicht und ich habe mich in einem ersten Schritt über die Company Website schlau gemacht.

In welchen Aufgaben und Themen gehst du total auf?
Wenn ich mich einem neuen Thema “from the scratch” nähere, weil ich sehr gerne Neues lerne. Im Consulting steht ein Kunde oft vor einer Herausforderung, der wir uns analytisch nähern müssen. Also zum Beispiel “Wir müssen an unser Frontend ran.” oder “Wir brauchen eine schnelle Umsetzung unserer Digitalstrategie.” Das erscheint erst mal sehr komplex und wenig greifbar. Da ist es sehr, sehr spannend, das runterzubrechen, in Einzelteilen zu erschließen,eine eigene Logik zu entwickeln und neue Perspektiven reinzubringen.

Dann gehe ich persönlich stark in Themen quantitativer Natur auf, oder in dem Themenbereich Usability Testing. Da geht es darum, den End-User noch besser zu verstehen und die Erkenntnisse für den Kunden aufzubereiten. Meine Erfahrung der letzten zwölf Monate hat gezeigt, dass oft große Diskrepanzen zwischen den Vorstellungen des Kunden und den Bedürfnissen der End-User bestehen.

Beratung im Digitalisierungskontext heißt für dich, …
… am Nabel der Entwicklung und der Zeit zu sein. Es bedeutet, konsequent userzentriert zu denken. Ich finde, dass im Zuge der Digitalisierung viel automatisiert wurde und somit Kundennähe verloren gegangen ist. Und jetzt ist die große Frage, wie man mehr Kundennähe schafft und den Kunden dort abholt, wo er Unterstützung braucht.

Beratung heißt für mich also auch, Themen greifbarer zu machen und Orientierung zu geben. Wir halten uns nicht damit auf, dem Kunden Ziele für die Digitalisierung im Jahr 2025 aufzuzeigen, wie das die großen Beratungshäuser tun. Vielmehr wollen wir konkrete Ziele über genau den Weg erreichen, der effizient und nachhaltig ist. Und um beim Bild des Wegs zu bleiben: Wir wollen verstehen, was der Kunde für eine Ausrüstung und was für eine Kondition er hat, welche Etappen er gehen kann. Und dann erarbeiten wir gemeinsam einen passenden Weg, in Workshops und auf eine pragmatische und bedarfsorientierte Art.

Was ist dir wichtig, wenn du in ein neues Projekt einsteigst?
Ein gutes und motiviertes Team, mit dem ich erfolgreich und gerne zusammenarbeite, das ist für mich das A und O – und das habe ich bei Sevenval. Wir leben eine ehrliche Wertschätzung, auf Augenhöhe. Jeder kann seine Ideen einbringen, wir halten nicht an starren Prozessen fest und haben eine sehr gute, kollegiale Stimmung. Dazu kommt eine große Portion analytisches Vermögen und eine große Branchenerfahrung bei uns im Team, auf die ich als Junior sehr stark aufbauen kann.

Jetzt wird’s privat – wohin soll dich deine nächste Reise führen?
Meine nächste Reise wird nach Georgien gehen, mit meiner Schwester. Ich gehe gern bergsteigen oder klettern, ich bin gerne in Osteuropa und Georgien hat sehr gutes Essen und sehr guten Wein zu bieten. In Georgien gibt es einige 5.000 Meter hohe Berge. Das gibts in den Alpen nicht, wo ich ursprünglich herkomme.

Dein letztes Buch, das du gelesen hast?
Mein letztes Buch war “A little Life” von Hanya Yanagihara, das war genial gut. Ich habe eine Tante, die Deutsch- und Englischlehrerin war. Sie lässt mir einmal im Monat gute, neue Literatur zukommen und da habe ich immer Nachschub!

iOS oder Android?
Android. Da hat man einfach eine größere Hardware-Produktpalette, was ich sympathisch finde.

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