about: woodhack

Unsere Mitarbeiter und das Know-how machen den Unterschied von Sevenval gegenüber anderen Unternehmen aus. Das haben wir schon lange erkannt. Deshalb investieren wir kontinuierlich und langfristig in die Weiterbildung unserer Teams.

Das Konzept der Weiterbildung ist ein Puzzle aus vielen Einzelteilen:
Konferenzen eignen sich, um zu lernen, was zu lernen ist.
Workshops und Video-Tutorials, um einen Einstieg in neue Themen zu bekommen oder zu vertiefen.
Bei der Anwendung von Technologien in Projekten und unseren Produkten perfektionieren wir unser Können.

Neben dem fachlichen Know-How ist die Kommunikation zwischen Teams wie UX, Dev, Ops und Kunden die entscheidende Herausforderung. Das Verständnis einer Problemstellung bestimmt massiv die Lösungsfindung: Trotz diverser Methodiken und Tools wie Scrum, Standups, User-Stories, Jira, Confluence, Slack, Mail, Vorträgen, … dürfen wir nicht vergessen, dass hier Menschen kommunizieren.

Wir bei Sevenval haben zwei wunderschöne Standorte in Berlin und Köln. Dort arbeiten unsere Teams in großen Kundenprojekten, führen für unsere Produkte R&D durch, bauen unsere große Server-Infrastruktur kontinuierlich aus, erstellen begeisternde und intuitive GUIs und managen Projekte in Time & Budget – ich bin stolz Teil dieses Teams zu sein (-:

Den inhaltlichen Austausch fördern wir über die Möglichkeit, (auch temporär) Team und Standort zu wechseln, sowie mit unserer monatlichen Vortragsreihe „WirUm4“ und dem „Projektlagerfeuer“.

Der „Woodhack“ ist ein wichtiges Puzzlestück, mit dem wir aus dem organisatorischen Rahmen ausbrechen: Raus aus dem Büro, rein in die Natur. Spätestens bei der Ankunft ist vergessen, wer aus welchem Standort kommt, wer in welcher Abteilung oder an welchem Kundenprojekt arbeitet oder gerade in einem Detail-Research für das nächste Produktfeature steckt.

Der Backend-Entwickler wird zum Handwerker mit Säge und Holz, die Kollegin aus dem HR-Team stellt Merge Requests, und der Data Scientist bringt kreative Ideen in ein Video ein. Azubi oder Teamleiter – das ist ganz egal.

Bei diesem Team-Event wird kein „klassisches“ Team Building gemacht, aber dafür wird zusammen gearbeitet – das macht Spaß und weckt den Nerd in uns.
Es muss nicht immer IT sein. Auch Prozesse oder andere Alltagsdinge können „gehackt“ werden.

Das Ergebnis ist nicht nur ein enormer Wissensaustausch, sondern eine spürbar verbesserte Kommunikation zwischen den Kollegen, Abteilungen und Standorten.

Über die Jahre haben wir mit verschiedenen Konzepten auf dem Woodhack experimentiert: Es gab Preise, Vorgaben oder auch keine, verschiedene Mottos, und und und…

Heute haben wir keine Vorgaben mehr, und der Gewinner erhält den „Goldenen Woodhack Sticker“ – unbezahlbar.

Beim Woodhack steht der Spaß im Vordergrund. Und natürlich das Ziel, in knapp 24 Stunden ein Ergebnis zu produzieren.

Diese Ergebnisse können sich sehen lassen, wovon wir auch als Unternehmen stark profitieren: So entschieden wir uns vor einigen Jahren nach einem Woodhack-Projekt für die Einführung von Docker bei Sevenval (aus heutiger Sicht selbstverständlich), was uns heute einen Vorsprung an Erfahrung bringt. Ebenso hat der Sprung von PHP auf Node.js auf dem Woodhack stattgefunden, was heute unsere präferierte Technologie für Backend-Projekte ist. 2018 war die dominierende Sprache „Go“. Ob uns das etwas über die Zukunft verrät? 😉

Der Woodhack: ein lohnendes Invest in die Zukunft

Nach dem Woodhack ist vor dem Woodhack. Continuous Improvement:
Das erste Event habe ich komplett selbst organisiert, um die Idee zu verproben. Dann unterstützte mich Verena aus dem Produktmanagement, und wir übernachteten in einer Jugendherberge (-:

Heute organisiert unser HR-Team das Event vollständig und so manche Konferenz könnte sich bei dabei etwas abschauen. Natürlich versuchen wir weiter, kontinuierlich besser zu werden. Leider haben wir nach dem diesjährigen Woodhack fast keine Verbesserungsvorschläge bekommen 😉

Danke an Katharina, Sophie und Martin für die tolle Orga und an Ruben, Stefan und Erik für WLAN und Grillen. Und natürlich Danke an alle Teilnehmer dafür, dass sie den Woodhack zu einem echten Woodhack gemacht haben.

Wer mich kennt, weiß, dass wir trotzdem nicht aufhören zu optimieren.
Aber der Anfang ist der schwerste Schritt. Den haben wir gemacht.

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