Das war die Agile Cologne 2019

agile cologne 2019

Die Agile Cologne 2019 fand am 22. März statt. Ein Rückblick auf einen ereignisreichen Tag mit aufregende Sessions, gutem Kaffee und der „Drohung mit der Agilität“.

Zwar war ich bereits auf ein paar „agilen Veranstaltungen“, aber das war meine erste Agile Cologne. Ich war wirklich gespannt was mich erwartet. Gestartet ist die Veranstaltung, wie eigentlich üblich, mit einem Frühstück und bei leckerem Kaffee. Dabei hatten die Teilnehmer die Chance, einander kennenzulernen.

Ähnlich wie bei anderen Formaten dieser Art konnte jeder Teilnehmer für die Open Space Sessions Themen einbringen. So kamen derart viele interessante Themen zusammen, dass ich die Qual der Wahl hatte, womit ich meinen Tag verbringen wollte.

Ich habe mir also einen groben Plan gemacht, was ich mir bis 17 Uhr alles anschauen möchte und was mir bei meiner Arbeit nützliche Hilfestellungen liefern könnte. Der Fokus dabei lag natürlich auf Agilität. Meine Motivation lag vor allem darin zu erfahren, ob und was ich an meiner – aber auch an der Arbeit in meinen Projekten – optimieren kann.

 

„Kunde droht mit Auftrag – Agentur droht mit Agilität“

Ein guter Austausch zwischen Gleichgesinnten Product Ownern und Projektleitern, die über ihre Erfahrungen mit Kunden berichtet haben, wenn es um die Themen Agilität in Verbindung mit Budgets und Erfahrung geht. Insgesamt hatten alle Teilnehmer mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen, die unterschiedlich gelöst wurden. Ein Teilnehmer berichtete beispielsweise, dass sein Arbeitgeber keine Projekte annimmt, wenn die Voraussetzung nicht geschaffen ist, dass das Projekt agil umgesetzt werden kann.

„Zuhören … ist doch ganz einfach?!“

Wir mussten uns in verschiedenen Aufgaben mit unterschiedlichen Personen über persönliches und fachliches unterhalten bzw. zuhören. In einem Raum voller Menschen von denen mindestens die Hälfte gleichzeitig spricht, ist das nicht ganz so einfach. In der Form ist Zuhören in der Tat „eher schwer“ … 😉

agile cologne 2019

 

„Von Idioten umzingelt!“

Den Teilnehmern wurden eine Vielzahl an Memes von Situationen gezeigt, die das Projektleben nicht immer einfach machen. Das war vor allem eine Session für die Lachmuskeln:

agile cologne 2019

 

„Ihr macht doch gar kein SCRUM!“

Am Ende der Session hatten wir eine Liste mit Punkten, die aufgezeigt hat, was alles dazu führen kann, dass kein SCRUM gemacht wird. Ich habe für mich mitgenommen: Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Projekte nicht nach SCRUM, sondern agil nach Bedürfnissen und Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden.

Das war die Agile Cologne 2019

Insgesamt ist war die Veranstaltung vom organisatorischen Ablauf sehr ähnlich zu anderen agilen Veranstaltungen. Das ist nur logisch, weil das Format eben von den Inhalten der Teilnehmer lebt. Es war ein spannender Tag, der mir einiges an Input geliefert hat, was ich für mich reflektieren und – wo es geht – in meine Arbeit einbinden werde. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal (13.9.2019) wieder dabei sein kann.

Hier findet ihr noch den Rückblick meines Kollegen Sebastian auf die Agile Cologne 2018.

agile cologne 2019

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