Insights: 7 Dinge, die du über eine Ausbildung bei Sevenval wissen solltest

Inzwischen ist es schon drei Jahre her, dass ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung angefangen habe. Heute bin ich als Junior Software Developer bei Sevenval tätig. Mit Blick auf meine Ausbildungszeit habe ich 7 Dinge festgehalten, die man wissen sollte, wenn man bei Sevenval seine Ausbildung startet:

Flache Hierarchien und Duz-Kultur

Hier bei Sevenval gibt es flache Hierarchien. Jeder duzt sich und man arbeitet mit seinem Vorgesetzten unmittelbar zusammen. Als Neuling bekommt man die Möglichkeit, alle Kollegen kennenzulernen. Zum einen durch die viele internen Events, zum anderen wird zu Beginn der Ausbildung eine Vorstellungsrunde durch das Office gedreht. Mein Ausbildungsleiter Markus war außerdem jederzeit für mich ansprechbar.

Arbeiten im Team

Als Azubi war es für mich interessant, einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen von Sevenval zu bekommen. Unter anderem war ich in den Bereichen Professional Services (PS), Project Operations (PO) und in der Produktentwicklung tätig. Seit meinem ersten Ausbildungstag an – das ist jetzt drei Jahre her – trifft man sich in der jeweiligen Abteilung täglich zum sogenannten “Stand Up”, ein kurzes Meeting, bei dem man sich über aktuelle Tasks austauscht. Am Anfang war das etwas seltsam. Mittlerweile gehört es zu meinem Arbeitsalltag dazu. Teamwork ist bei uns das A und O.

No Dresscode

Einen Dresscode gibt es bei uns nicht. Jeder kann das anziehen, was er auch in seiner Freizeit gerne trägt und worin er sich wohlfühlt. Im Sommer ist es ganz normal, dass man die Kollegen mit Flip Flops und kurzer Hose im Büro antrifft.

Kickern gefällig?

Während der Pausen hat das Kickern immer viel Spaß gemacht. Das war auch immer ein guter Weg, um sich mit neuen Gesichtern vertraut zu machen. Mittlerweile haben wir sogar eine Tischtennisplatte. Um dem täglichen Sitzen entgegenzuwirken und fit zu bleiben, kann man sich im eigenen Fitnessraum austoben. Wer das nicht eigenständig machen möchte, kann sich dem wöchentlichen Sevenval FIT Training anschließen.

Abwechslungsreiche Projekte und steile Lernkurve

Als Azubi arbeitet man sowohl an Kundenprojekten als auch an firmeneigener Software mit. Zudem hatte ich die Möglichkeit, in Eigenverantwortung ein internes Softwareprojekt durchzuführen. Für mich war die Ausbildungszeit bei Sevenval nie langweilig, da es ständig neue Herausforderungen gab und ich somit mein Fachwissen stetig weiter ausbauen konnte. Das hat mir auch geholfen, um mit den anderen Auszubildenden aus der Berufsschule mitzuhalten.

Events & Co.: Immer was los!

Während meiner Ausbildungszeit habe ich an vielen verschiedenen Events teilgenommen wie z. B. das Sommerfest, Weihnachtsfeiern, Ausflüge, dem B2Run, welcher ja in wenigen Wochen wieder stattfindet, und unser Woodhack. Beim Woodhack war ich schon dreimal dabei und es macht riesigen Spaß, sich mit anderen Technologien vertraut zu machen und seine Ideen auszuleben, für die man im normalen Arbeitsalltag vielleicht nicht immer die Zeit findet. Einmal im Monat findet auch das “Wirum4” statt, welches den Arbeitskollegen ein Forum zum Know-how-Austausch bietet.

Nach Feierabend

Abseits der Arbeit im Büro kann man sich auch mit seinen Kollegen beim “Technik-Stammtisch” oder dem “Friday@5” bei einem Bier austauschen.

 

Rückblickend kann ich sagen, dass mir Sevenval dazu verholfen hat, sowohl fachliche Kompetenzen eines Anwendungsentwicklers aufzubauen, als auch als Person wachsen zu können. Primär ist das den stetig wachsenden Herausforderungen, aber vor allem auch den netten Arbeitskollegen zu verdanken, denen ich während meiner Ausbildung begegnen durfte. Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich mich wieder für die Ausbildung bei Sevenval entscheiden!

Zur Blog-Startseite