Jugend hackt – Eine Reise durch drei Tage

Es ist Freitag 14:30, ich steige bei leichtem Nieselregen aus dem Auto, das ich mit Glück direkt vor dem Beta-Haus am Moritzplatz geparkt habe. Die Wolken hängen tief, der Wind bläst mir kalt ins Gesicht. Ich bin leicht nervös, da ich keine Ahnung sondern nur Vermutungen habe, wie sich die 120 Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren in den nächsten Tagen verhalten werden.

Jugend hackt, “ein Programm zur Förderung des Programmiernachwuchses”, hat sich auf die Fahne geschrieben, unter dem Motto “Mit Code die Welt verbessern” Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren einen Raum zur digitalen, kreativen Entfaltung – eingebettet in ein schlaues pädagogisches Konzept – zu geben. Dabei treffen sich 120 Jugendliche aus dem deutschsprachigen Raum in Berlin, um gemeinsam mit 50 Mentor*innen innerhalb von drei Tagen zu programmieren, zu löten, 3D Objekte zu drucken oder Layouts zu designen. Oft wird in den nächsten Nächten auch verworfen und neu begonnen.

Der eigentliche Event startete für uns Mentor*innen bereits zwei Wochen vor dem 24.11. beim Mentor*innen-Treffen im Jugendhaus Königstadt in Berlin. Bei lockerer Atmosphäre  stellten die Veranstalter das Projekt Jugend hackt, den Verlauf der drei Tage sowie das gesamte pädagogische Konzept vor.

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

Ich bin mit meinem Kollegen Fabian (@fabianmebus) vor dem Beta-Haus verabredet. Da es kalt und windig ist, suche ich jedoch lieber den Weg nach drinnen. Die blauen und gelben Pfeile auf dem Boden leiten mich vorbei am Haupteingang in den ersten Innenhof und dann links durch den Seiteneingang. Das Treppenhaus ist ruhig, die ersten Plakate mit Karline – dem Jugend hackt Maskottchen – verraten das Programm der nächsten Tage. Die Markierungen schicken mich ins erste Obergeschoss und so springe ich leichtfüßig, je zwei Treppenstufen gleichzeitig nehmend, in die erste Etage zum Infodesk.

In einem großen, von allen Seiten mit Fenstern versehenen Raum stehen mit @cyberrolle beklebte Tische voller Steckdosen. Überall liegen rote “I love Freie Software” Luftballons herum. Am Desk sitzt hinter zugeklebten MacBooks das Orga-Team und wartet auf die ersten Teilnehmer- und Mentor*innen. Ich registriere mich, bekomme ein schwarzes T-Shirt mit dem Alpaka an einem Regenbogenschweif darauf. Ich setze mich an einen der Tische, packe mein Rechner aus und hole mir erst einmal einen Kaffee.

Nach und nach füllt sich der Raum mit Mentorinnen und Mentoren, erkennbar an dem roten Aufkleber auf der Brust. Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Viele kennen sich schon lange und freuen sich über das Wiedersehen in der Hauptstadt. Der Geräuschpegel steigt.

Leicht abgehetzt setzt sich mir – laut Namensschild – Björn gegenüber. Er ist gerade aus Heidelberg mit dem Zug angekommen. Wir reden über Probleme mit der Deutschen Bahn, wo wir herkommen und wie wir zu Jugend Hackt gekommen sind. Viele Mentor*innen, so auch Björn, sind schon seit vielen Jahren mit JH unterwegs. Er startete als Teilnehmer und reist nun zu nahezu jeder Veranstaltung als Mentor mit. Fabian und ich sind das erste mal überhaupt Mentor und Björn prophezeit uns “Viel Lärm, wenig Schlaf, Crazy Kids und jede Menge Fragen”

“Ihr habt noch nie 14-Jährige auf sechs Club Mate erlebt”

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

16:00 Uhr, es geht los. Alle Mentor*innen treffen sich in der vierten Etage zum Mentor*innen-Treffen. Daniel, Robert, Paula und Tanja sitzen auf der Bühnenkante und heißen uns herzlich willkommen. Wir gehen den Ablauf durch und besprechen ein paar organisatorische Themen. Einer der letzten Punkte ist der Mate-Konsum für Jugendliche. Unter der Überschrift “Ihr habt noch nie 14-Jährige auf sechs Club-Mate erlebt”, mögen wir ein wenig darauf achten, dass die Teilnehmer ihren Mate-Konsum an der Anmeldung abstimmen. Zwei Mate pro Nacht seien vollkommen ausreichend. Check!

Um 16:30 kommen nun auch die Teilnehmer*innen in den großen Saal. Viele kleine und große Menschen mit Notebooks unter dem Arm und Wasserflasche in der Hand strömen herein. Die Ruhe ist bis auf weiteres und kurzen fünfminütigen Pausen vor der Tür vorbei. Der Event geht los. Die jungen Hacker der Zukunft werden ebenfalls begrüßt, in die Eigenheiten des Beta Haus eingewiesen und über sechs Themenfelder unter der Hauptüberschrift “Zwischen den Zeilen” informiert. Dann gibt Daniel den Startschuss, wünscht uns allen viel Spaß, eine intensive Zeit und wir gehen in unsere Hackspaces, um produktiv zu werden.

Themenräume:

  1. Zwischen den Zeilen
  2. Netzpolitik & Überwachung
  3. Gesellschaft, Asyl & Familie
  4. Umwelt & Nachhaltigkeit
  5. Bildung & Schule
  6. Freizeit, Gesundheit & Sport

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

Ich entscheide mich für “Umwelt & Nachhaltigkeit” und schiebe mich gemeinsam mit aufgeregten Mädels und Jungs durch das schmale Treppenhaus in das Erdgeschoss. Leider ist das Thema bei den Kids weniger beliebt als gedacht. So stehen wir mit genauso vielen Mentor*innen wie Teilnehmer*innen im Hackspace 0. Ein kurzer Blick in die Runde und wir entscheiden, das wenigstens zwei Mentor*innen in einen anderen Themenraum gehen. Fabian und ich wechseln also in den komplett überfüllten Themenraum “Netzpolitik & Überwachung”.

Der produktive Teil des Events startet mit einer Brainstorming-Phase, in der sich die Teilnehmer zu ihrem Thema Ideen erarbeiten.

Jetzt schalte ich in den Mentoren-Modus. Ich sitze zusammen mit einer Gruppe von acht Kids zwischen 13 und 18 an einem großen Tisch. Vor uns liegen DIN-A1 FlipChart-Blätter und die Ideen fließen. Wir reden über OpenData, Funküberwachung, Gesichtserkennung. Ein Thema ist die Überwachung durch unsere Smartphones und ob es möglich ist, sein Telefon so zu modifizieren, dass die Apps denken, man ist in Jamaika, obwohl man in Hamburg sitzt. Der Saal kocht, ich höre zu und greife ein, wenn die Kids sich zu sehr in Details verlieren.

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

Nach einer guten Stunde hat sich das Team für zwei Ideen entschieden, die auf der  anschließenden Pitch-Veranstaltung vorgestellt werden sollen:

  • OpenTowers: Triangulation von Funkmasten anhand der Signalstärke meiner Funkzelle und meiner GPS-Position.
  • GPS-Faker: Anhand von GPS-Spoofing allen Geräten im Umkreis von n Metern vorgaukeln, man sein in Timbuktu.

Zum Pitchen treffen sich wieder alle im 4.OG (mittlerweile bin ich schon acht mal von ganz unten nach ganz oben gelaufen, und der Tag/die Nacht hat gerade erst angefangen) und stellen als Gruppe auf der Bühne ihre Ideen vor, um sich im Anschluss für ein Projekt und Team zu entscheiden.

Der “Reversible Volladdierer / -subtrahierer” oder doch “Der Dialektor”?

Insgesamt wurden 27 Ideen gepitched. Eine wirklich gute Idee jagt die nächste. Ich bin überrascht, was den Kids so aus dem Kopf sprudelt: Ein Wecker, der anfängt zu stinken, wenn man nicht aufsteht. Ein optimierter Lötkolben (BetterSolder). Eine Drohnenkarte, die einem zeigt wo man seine Drohne steigen lassen kann. Und und und.

Ein Projekt, bei dem nahezu alle Mentor*innen ausgestiegen sind, war der “Reversible Volladdierer und -subtrahierer”. Bei diesem Gerät geht es darum, massiv Strom während Rechenoperationen einer CPU zu sparen. Laut Erklärung des Teilnehmers (17?) wird der meiste Strom beim Löschen des Speichers vor oder nach einer Rechenoperation verbraucht. Sein Ziel ist es, ein Gerät zu bauen, das addieren und subtrahieren kann, ohne dabei Speicheradressen zu löschen.

Für das Projekt “Der Dialektor” haben sich zwei erfahrene Jugend hackt Teilnehmer gefunden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, eine KI dahingehend zu trainieren, dass sie verschiedene Dialekte versteht. Wo brauchen wir das? Ganz klar: Während einer Zock-Session soll einem dieses Tool dabei helfen, nicht in seinen Dialekt zu verfallen.

Mit dem Eindruck dieser ungeheuren Kreativität wird erst einmal zum Essen in das 1.OG geläutet. Also auf ins Treppenhaus und wieder runter… (*Schwitz)

Hier erwartet uns eine komplette Wagenladung Pizza vom Lieferant nebenan. Wir stellen uns die Frage, wie zum Teufel man 200 Pizzen gleichzeitig ausliefern kann. Einige schnappen sich eine Pizza, viele andere stürmen zu den Tischen, klappen die Notebooks auf und machen sich einen Plan. Durch den Raum blickend sehe ich viele kleinere Grüppchen, die ohne Umschweife und ohne genau den Namen ihres Nebenmanns zu kennen, anfangen, das Projekt in kleine Teile zu zerteilen, Aufgaben zu definieren, Technologieentscheidungen zu treffen und loszulegen.

Technologisch wird das gesamte Arsenal an Programmiersprachen, Datenbanken und Frameworks ausgepackt. Die einen entscheiden sich, ihr Backend auf einem JBOSS laufen zu lassen, viele wählen Python oder Java und ein paar wenige verteilen sich auf PHP und NodeJS. Für mich als Mentor heißt das erstmal selber lernen. Technisch kann ich den Jungs nicht viel vormachen…, aber spätestens jetzt brummt der von der Open Knowledge Foundation angelegte Slack-Channel:

„In Gruppe RisikoKompetenz, 4.OG, #HackSpace3, machen wir aktuell eine reine Lerngruppe/Kurzinput Basic-HTML-PHP-MySQL, zur Erstellung einfacher Websites… falls jemand noch joinen will.“

„Nochmal der Hilferuf nach jemandem mit Java-Server Erfahrung …. der Front-End-Dödel (ich) kann hier leider nicht helfen. Gruppe Sigma-News (1. OG, hinten in der Ecke)“

„Ich kann mal rumkommen“
„toll … danke! :)“

„Haben wir einen JBOSS-Spezi im 4.OG?“
„Jupp, bin gleich da“
„Cool Thx“

„wir brauchen 10x Transistor BC547B NPN und 2x Lochrasterplatine“

Gegen 23:00 Uhr wird dann so langsam zum gemeinsamen Spaziergang durch Kreuzberg aufgerufen. Die Alpaka-Lotsen schnappen sich ihre Schützlinge und bringen alle Teilnehmer*innen sicher durch die Nacht ins Hostel. Die verbliebenen Mentor*innen treffen sich zum finalen Mentor*innen-Gespräch, um offene Fragen oder spezielle Situationen in den Gruppen zu besprechen. Es gibt das erste Bier und ich fahre mit einem brummenden Kopf und einem fröhlichen Grundgefühl nach Hause.

Tag 2 – Von Anfang bis Ende

07:30 Uhr. Es ist für einen Sonnabend unverschämt früh. Schnell einen Kaffee und ab ins Auto nach Kreuzberg. Das Wetter verspricht schön zu werden. Es ist etwa halb neun, als ich wieder im 1.OG stehe. Die Organisatoren haben ein stattliches Frühstück mit Brötchen, Croissants und Kaffee aufgetischt. Ich sitze entspannt mit Fabian am Tisch und wir lassen den Abend und die Gedanken der letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Kein ankommender Teilnehmer verschwendet Zeit. Sofort sitzen alle wieder an diesmal anderen Plätzen, die Rechner vor der Nase und den Plan im Kopf. Von nun an reagiere ich nur noch. Frage hier, Antwort oder Recherche da. Die Zeit fließt uns durch die Finger. Wir beschließen, ein stündliches Team-Standup abzuhalten, um alle immer auf dem gleichen Informationsstand zu sein.

Unser Projekt macht Fortschritte. Das Backend wächst, die APIs sind programmiert. Das React-Native Frontend steht auch soweit. Jetzt geht es an die Datenerfassung des nächsten Funkmasten. Unzählige Git-Repos werden gecheckt, StackOverflow gefühlt komplett durchgelesen. Wir scheitern daran, die Java-Bibliothek (telephony) bauen zu lassen, um sie in der App zu verwenden. Drei  Stunden später: ES LÄUFT, ES LEBT! Glückshormone explodieren. Ich bin ein wenig aufgeregt, denn wir haben den Durchbruch geschafft. Wir schlagen uns ab, und lehnen uns für fünf Minuten zurück. Ich muss an die frische Luft.

Wieder oben angekommen, schaue ich in leicht entrückte Gesichter. Das zweite Mal das Projekt zu kompilieren hat dazu geführt, dass die Android-Bibliotheken aktualisiert werden müssen. Es funktioniert nix mehr. Wir machen alle lange Gesichter, können es nicht glauben. Aber es nützt ja nichts. Wir versuchen noch eine Stunde den alten Stand wiederherzustellen, lassen es dann aber sein. Wir wissen, dass es funktioniert hat und das ist für uns ein Riesenerfolg. Wir schauen uns an und entschließen uns weiterzumachen. Das Backend wird an die Datenbank angebunden und das Frontend wird mit Apple Karten und Google Maps fertig gebaut.

Wir haben zwar einen kleinen Knick in der Laune, aber der Ansporn ist groß, es heute Nacht wieder zum Laufen zu bringen.

In den produktiven Phasen ohne Fragen schlendere ich durch das Beta Haus und sehe mir die anderen Gruppen an. Da kommt ein vermutlich 14-jähriger Jugendlicher zielstrebig auf mich zu, schaut mich an und fragt mich, ob ich ihm JWT erklären könne, denn er baut eine API und möchte sie gern absichern. Ich erkläre ihm kurz die Grundzüge von JWT, zeige ihm ein paar Doku-Seiten und er strahlt mich an, bevor er wieder verschwindet. Ich habe ihm noch mitgegeben, dass es super cool ist, seine API sicher zu machen, ich rate ihm jedoch, sich zuerst mit dem Inhalt der API zu beschäftigen, bevor er sie sicher macht. 48 Stunden sind nur 48 Stunden.

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

Mittlerweile ist es 18:00 Uhr und alle Gruppen sitzen in ihre Projekte versunken vor den Rechnern. Hier und da beantworte ich Fragen. Schon den ganzen Tag über werden Lightning Talks gehalten und ich beschließe, mir den letzten des Tages anzuschauen. Jean Peters vom Peng Collective! spricht über vergangene Aktionen der hackenden Künstler-Aktivisten.

Den Rest des Abends sitzen wieder alle vor ihren Computern, stellen die Projekte fertig und fangen an, die Abschlusspräsentation vorzubereiten. Um 0:00 Uhr ist Schluss. Alle Teilnehmer*innen werden zum Hostel begleitet und ich fahre geplättet und von den Jugendlichen geflashed nach Hause. Vom schönen Wetter habe ich nichts mitbekommen. Es soll wohl die Sonne geschienen haben.

Alle Lightningtalks gibt es bei Youtube: https://youtu.be/DeQkjJ9JJTI

Tag 3 – The Final Countdown

Es ist Sonntag, das große Finale steht an. Im Hackspace im 1. Obergeschoss stehen wieder Brötchen und Kaffee bereit. Mein Team kommt mit tiefen Augenringen in den Raum getrottet. Auf meine Frage, ob sie die Bibliothek heute Nacht noch zum Laufen bringen konnten, schütteln sie nur den Kopf. Ich versuche, sie so gut es geht aufzubauen. “Nehmt euch morgen, nachdem ihr alle ausgeschlafen seid, noch mal ein paar Stündchen Zeit, und ihr werdet sehen, dann läuft auch diese Bibliothek.” Alle nicken, packen ihre Rechner aus und machen sich daran, die App für die Präsentation vorzubereiten.

Für uns Mentor*innen ist nicht mehr viel zu tun, außer dafür zu sorgen, dass alle Teilnehmer*innen pünktlich zum großen Finale im 4. OG sind, um ihre Projekte vorzustellen. Um 11:30 geht es los, der große Saal füllt sich, die Beamer zeigen das Logo der Veranstaltung und die ersten Gäste treffen ein.

In den nächsten drei Stunden werden alle Projekte vorgeführt, erklärt, bestaunt und beklatscht. Zwischendurch tritt die jüngste Band Berlins auf – es gibt sie seit 8 Stunden – und gibt ein spontanes Live-Konzert. Die Gruppe besteht aus zwei Instrumentenbauern die sich im Maker-Space mit Transistoren, Lichtsensoren und anderem elektronischen Gerät ausgestattet und ein eigenes Instrument gebaut haben.

Um 14:30 Uhr – mein Hintern schmerzt vom Sitzen auf Holzhockern – ist die große Show vorbei und alle Teilnehmer*innen treffen sich zum obligatorischen Abschlussfoto. Ich schüttele meinem Team die Hände, wir tauschen Twitter-Accounts aus und alle verlassen sternförmig das Gelände.

Foto: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotograf: Leonard Wolf

Mein Fazit

Die letzten drei Tage waren für mich sehr beeindruckend. Der gesamte Event war perfekt organisiert. Es herrschte eine durchweg familiäre Stimmung unter den Teilnehmer*innen, Mentor*innen und dem Organisationsteam. Jede Frage wurde beantwortet und jedes Problem wurde gelöst.

Zwischen den Phasen in denen geschraubt, gefrickelt und gecodet wurde, gab es viele Gesprächs- und Diskussionsrunden, in denen die Jugendlichen erstaunliches Wissen über Politik und Gesellschaft offenbarten.

Die Jugendlichen haben mich mit ihrem Wissensdurst, ihren Ideen und ihrer Fokussiertheit nachhaltig beeindruckt und für mich steht fest, dass ich auch nächstes Jahr in Berlin wieder als Mentor dabei sein möchte.

Vielen Dank an das Jugend Hackt Team und alle, die dieses Event zu dem gemacht haben, was es ist: großartig!

Jan (Head of Software Development PS Berlin @ Sevenval)

Links:

Fotos
https://www.flickr.com/photos/okfde/with/24859402278/

Projekte
https://hackdash.org/dashboards/jhackt2017
https://github.com/Jugendhackt

Open Knowledge Foundation Deutschland
https://www.okfn.de

Jugend Hackt – Mit Code die Welt verbessern
https://jugendhackt.org
http://www.medialepfade.org

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