Meetup-Premiere für DevOps am Dom – Interview mit den Organisatoren

Am 15. November findet das erste „DevOps am Dom“ Meetup in unserem Kölner Office statt. Wie die Idee für die Community entstanden ist und was die Teilnehmer beim ersten Meetup erwartet, verraten die beiden Organisatoren Marek, Team Lead Software Development, und Sophie aus unserem HR-Team.

 

Am 15.11. findet das erste DevOps am Dom Meetup statt. Erzählt doch mal, was erwartet die Teilnehmer?

Marek: Los geht es mit einem Talk von Mike Michel, CTO von sloppy.io, über das Thema “AutoDevOps mit Docker, Gitlab und sloppy.io”. Danach planen wir eine offene Diskussion, bei der sich jeder gerne mit Themen und Fragen einbringen kann.

Sophie: Genau! Die Teilnehmer können sich also sowohl auf fachlichen Input freuen als auch auf die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten in netter Atmosphäre auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Und da wir ein kölsches Unternehmen sind und auch der Titel des Meetups einen deutlichen Köln-Bezug hat, gibt’s außerdem regionale Spezialitäten wie Halven Hahn und Kölsch.

 

Für wen ist das Meetup interessant?

Marek: Das Meetup ist für alle interessant, die Interesse an bzw. Berührungspunkte mit DevOps-Themen haben. Wir Organisatoren sind größtenteils Entwickler, die täglich damit in Kontakt kommen. Es wird für jeden etwas dabei sein, weil jeder eigene Fragen und Themen in die Diskussion einbringen und das Meetup mitgestalten kann. Jeder ist willkommen und kann von dem gegenseitigen Austausch profitieren.

 

Verratet doch mal, wie kam die Idee für DevOps am Dom auf? Was ist eure Motivation, eine neue Community hochzuziehen?

Sophie: Uns ist einfach aufgefallen, dass es in Köln noch kein Meetup für DevOps-Interessierte gab. Und gleichzeitig hatten wir schon länger die Idee, als Sevenval eine Meetup Community ins Leben zu rufen. Da haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und DevOps am Dom gegründet.

Marek: Das Thema DevOps hat bei uns in den letzen zwei, drei Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. Die Projektart hat sich geändert in Richtung Schnelllebigkeit, kleinere Applikationen, Hotfixes zu jeder Tageszeit. Dank DevOps können Änderungen schon im Anfangsstadium schnell live gestellt werden und es können viel leichter und kontinuierlich Verbesserungen umgesetzt werden.

Außerdem motiviert mich es, neuen Leuten zu begegnen, mit denen ich in Kontakt bleiben kann und von denen ich lernen kann. Ich freue mich auf den Austausch und hoffe, dass wir alle durch die Community neue Lösungen entdecken, die auch unsere Projekte weiterbringen. Mich freut es, wenn wir alle von den unterschiedlichen Erfahrungen profitieren.

 

Bei meetup.com sind schon vor dem ersten Termin mehr als 140 Leute der Community beigetreten …

Sophie: Ja, das ist super! Am Anfang, als ich die Community gegründet habe, war ich sehr gespannt, wie sich die Mitgliederzahl entwickeln würde. Ich habe ständig die Seite aktualisiert, um zu sehen, ob neue Leute beigetreten sind. Umso mehr freut es mich natürlich, dass DevOps am Dom so gut angenommen wird.

 

Wie kann man sich selbst aktiv bei der Gestaltung der nächsten Meetups einbringen?

Marek: Wir hoffen auf konstruktives Feedback – entweder beim Meetup selbst oder im Nachgang. Uns interessiert, was die Community spannend findet, um relevante Themen für das nächste Meetup vorzubereiten. Außerdem ist natürlich jeder herzlich dazu eingeladen, einen eigenen Talk oder anderen Input beizusteuern.

 

Letzte Frage: Worauf freut ihr euch am meisten?

Sophie: Ich freue mich total darauf, die Leute endlich live und in Farbe zu sehen. Momentan ist es ja noch etwas abstrakt. Die Community besteht derzeit aus über 140 Mitgliedern, 36 Leute haben sich für das Meetup angemeldet… Ich freue mich auf regen, gewinnbringenden Austausch und natürlich auf Halven Hahn und Mettbrötchen :-)!

Marek: Ich freue mich sehr auf den Vortrag und bin gespannt, neue Leute kennen zu lernen. Außerdem sind das meine ersten Erfahrungen in der Organisation eines Meetups und das macht mir zusammen mit den Kollegen viel Spaß!

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