Mein Training für den B2Run 2018

Für mich stand quasi schon nach dem Zieleinlauf des B2Run 2017 ins Rheinenergiestadion fest, dass ich mich dieses Jahr wieder für den Firmenlauf anmelden würde. Denn das tolle Gefühl, die 5,5km lange Strecke gemeinsam mit mehreren 1000 anderen Läuferinnen und Läufern zu meistern, wollte ich nicht zum letzten Mal erlebt haben. Und meine Vorfreude auf den B2Run 2018 ist noch größer: Schließlich werden wir dieses Jahr mit fast 40 Sevenvallies an den Start gehen und uns direkt im Anschluss an den Lauf gemeinsam mit allen anderen Kölner Kolleginnen und Kollegen auf unserem Sommerfest mit wohlverdienten Getränken und Grillgut stärken und feiern.

Nachdem ich mein Training für den B2Run 2017 einige Male abbrechen “musste”, weil ich Freunde beim Feierabendbier im Park traf, wollte ich es dieses Jahr richtig wissen. Deshalb meldete ich mich für den achtwöchigen, von Laufcampus angebotenen “Fit für den B2Run” Vorbereitungskurs an. Aufmerksam wurde ich auf den Kurs durch eine Rundmail unseres B2Run Teamkapitäns Ronny, und hatte das Glück, sogar einen kostenlosen Platz zu ergattern.

Das Training besteht aus einer wöchentlich stattfindenden, etwa anderthalbstündigen Trainingseinheit in der Gruppe und sowie weiteren eigenständigen Einheiten. Beim Gruppentraining werden wir mit abwechslungsreichen Laufübungen von zwei Trainern über das Areal rund um das Rheinenergiestadion gescheucht und verausgaben uns danach beim Krafttraining.

Auf den ersten Blick fand ich die beiden Trainer Susan und Gregor, denen man ihr Personaltrainer-Dasein deutlich ansieht, durchaus respekteinflößend. Aber dank ihrer sympathisch-motivierenden Art schaffen die beiden es, uns Teilnehmer auch in der Hitze der vergangenen Wochen zu persönlichen Höchstleistungen zu bringen – ohne dabei das Lächeln im Gesicht zu verlieren.

Die Gruppe besteht aus etwa 10 regelmäßigen und ebenfalls sehr sympathischen Läuferinnen und Läufern – einige mit mehr, andere mit weniger Vorerfahrungen. Neben dem Gruppentraining sieht das Training drei etwa einstündige eigenständige Trainingseinheiten pro Woche vor. So kommt es, dass ich nun regelmäßig nach Feierabend die besten Kölner Laufstrecken erkunde und durchaus schon den ein oder anderen Trainingserfolg feststellen kann :-).

Insgesamt ist das Training ziemlich ambitioniert dafür, dass es “nur” auf einen 5,5km-Lauf vorbereitet – anfangs hat mich das ein wenig abgeschreckt. Zum Glück habe ich aber schnell festgestellt, dass der Vorbereitungskurs mit seinem regelmäßigen Termin, dem vorgegebenen Trainingsplan und der tollen Gruppe genau das Richtige für mich ist. Nach dem ersten Termin war ich direkt so motiviert, dass ich mir noch am gleichen Abend eine Pulsuhr gekauft und mich vorübergehend im Fitnessstudio abgemeldet habe. Und bis jetzt schaffe ich es tatsächlich, mich an den Trainingsplan zu halten – was auch daran liegen mag, dass ich bisher niemanden im Park getroffen habe, der mich vom Laufen abhalten konnte ;-).

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