Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Head of Consulting Christine

Christine ist seit Januar 2017 als Head of Consulting Teil unseres Teams und baut aktuell unser Beratungs-Portfolio weiter auf und aus. Zusammen mit ihrem Expertenteam unterstützt sie Kunden dabei, das Thema Digitalisierung fassbarer zu machen und Lösungsansätze und Innovationen zu entwickeln.

Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Christine, was macht deinen Joballtag besonders?
Dass ich die Möglichkeit habe, Themen voranzutreiben und mit dem, was ich täglich tue, sichtbare Erfolge und Veränderungen bei unseren Kunden zu erzeugen. Unser Consulting bewegt sich nicht auf generischer oder theoretischer Ebene, wir helfen unseren Kunden konkret und zwar strategisch, fachlich und bei der Umsetzung. Und das in einem Team, in dem wir sehr respektvoll und partnerschaftlich miteinander umgehen.

Beschreibe unser Expertenteam in der Beratung in drei Worten.
Kundenversteher. Sparringspartner. Digitalisierung-greifbar-Macher.

Was war für dich ausschlaggebend, als du dich für Sevenval entschieden hast?
Die Chance, meine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen und unser Beratungsangebot mitgestalten zu können, was sich auch so bestätigt hat. Ich hatte das Gefühl: Hier macht es einen Unterschied, ob ich da bin oder nicht. Das war das, was mir im Konzern gefehlt hat. Und die wirklich sympathische Umgebung bei Sevenval.

Welche Eigenschaften sollte ein Consultant deiner Meinung nach unbedingt mitbringen?
Ein guter Consultant bringt eine eigene Meinung mit, er ist kein Ja-Sager. Wir brauchen kluge Köpfe, die motiviert sind und sich gerne mit komplexen Herausforderungen beschäftigen. Bei Sevenval ist Consulting anders, persönlicher und pragmatischer als bei den großen Beratungshäusern. Der aktive Austausch mit Kunden, Partnern und Kollegen ist essentiell, für einsame Wölfe sind wir vermutlich nicht das richtige Habitat.

Welches Fachevent, Barcamp o.ä. hast du zuletzt besucht?
Ich war bei iAdvize zu einem Event zum Thema Conversational Commerce. Da ging es darum, wie ich Kunden über Konversation oder geführte Konversation – sei es durch Chat Bots, Foren, Messenger oder Social Media – stärker beraten und dem E-Commerce einen Boost geben kann. Für mich war das spannend, um zu sehen, wie wir das für andere Branchen adaptieren können. Wenn zum Beispiel eine Versicherung eine Online-Abschluss-Strecke für komplexere Produkte anbietet, dann kann es hilfreich sein, wenn ein Experte über einen Chat unterstützt.

Wo trifft man dich in deinen Pausen?
Auf techmeme.com oder auf heise.de. Und natürlich an unserem Kaffeevollautomaten.

Halb voll oder halb leer?
Immer halb voll!

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