Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Senior Projektmanagerin Manuela

Seit Dezember 2018 an Bord, können wir uns Manuela Lorber heute aus unserem Berliner Professional Services Team schon gar nicht mehr wegdenken. Als Senior Project Managerin rockt sie zusammen mit ihren Teams komplexe Web-Projekte für namhafte Kunden, vor allem aus dem Verlagswesen. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Manuela, du bist eine ungewöhnliche Frau, die über den Tellerrand schaut: Welche Stationen haben dich bisher am meisten geprägt?

Definitiv die Stadt Berlin. Ich lebe seit fast 20 Jahren hier und es war nie langweilig. Während meines Studiums habe ich im Kino International an der Bar gearbeitet, am liebsten zur Berlinale. In dieser Zeit habe ich viele Prominente und Berliner Originale getroffen. Durch so einen Job entwickelt man ein besonderes Gespür für Menschen, welches mir im Projektgeschäft weiterhin zugute kommt. 

Und dann noch mein Exkurs in die nicht digitale Welt. Ich habe eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht und mit meinem Mann ein Food Startup für heimische Kräuter gegründet.

Was war der Auslöser, dass du wieder zurück ins Projektmanagement wolltest?

Mit unserem Food Startup waren wir unserer Zeit einfach voraus und die Lebensmittelbranche ist eher ein Haifischbecken als eine konstruktive Spielwiese. Wenn ich ganz ehrlich bin, fehlte mir auch das Arbeiten an digitalen Projekten. Ich muss gestehen, ich bin eben doch ein Internet-Nerd.

Was war denn ausschlaggebend für dich, als du dich für Sevenval entschieden hast?

Der sehr gut gestaltete Kennenlernprozess im Vorfeld und natürlich das hundefreundliche Büro.

Wie setzt sich dein aktuelles Projektteam zusammen und woran arbeitet ihr?

Aktuell arbeite ich mit Development- und UX-/UI-Kollegen an einem Konzept für die Erneuerung einer InStore App für eine internationale tätige Parfümerie-Kette.

Was bedeutet Work Life Balance für dich? Wie erlebst du das bei Sevenval?

Sehr gut. Hier achten die Kollegen aufeinander. Für mich sind die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit eher fließend. Ich checke gerne schon früh morgens meine Mails am Mobiltelefon, um dann entspannt mit dem Hund noch eine Runde durch den Park zu drehen.

Wenn du nicht Projektmanagerin geworden wärst, dann …

Tierärztin

Hotel oder Airbnb?

Sowohl als auch… Hauptsache der Hund kann mit!

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