Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Quality Assurance Manager Fatma

Fatma ist seit November 2015 Teil unseres Teams. Als QA Manager geht sie unseren Projekten genauestens auf den Grund, damit alles perfekt läuft. Zeit für ein kurzes Interview – Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie!

Fatma, womit beschäftigt sich ein Quality Assurance Manager bei Sevenval?
Ein QA Manager hat ganz viele verschiedene Themen auf dem Tisch. Der QA Manager kümmert sich um die Planung der QA Projekte und er steht im Austausch mit den Kunden. Testen gehört auch zu meinen Aufgaben, aber noch viel mehr. Ich bereite die Testkonzepte selbst vor und stimme sie mit unseren Kunden ab. Oder ich arbeite Vorschläge für eine bessere Usability aus. Als Beispiel: Auf einer Website fehlt das Suche-Icon oder ist ganz versteckt. Auf so etwas weise ich dann hin.

Generell haben wir im Bereich Quality Assurance ganz unterschiedliche Projekte, das macht es nie langweilig: Mal ist es ein reines QA Projekt, bei dem wir zum Beispiel eine bestehende Website testen. Oder es ist ein Projekt, bei dem unsere Entwickler das Frontend neu machen und wir dann von Anfang an als QA mit im Boot sind. Und dann haben wir auch interne QA Projekte.

Was gehört für dich zu einem Arbeitstag dazu?
Ich fange immer damit an, meinen Tag zu planen. Also als erstes Mails und Kalender checken. Und dann hole ich mir einen frischen Tee für den Start in den Tag. Wir haben hier super viele Teesorten. Unser QA Daily gehört auch für mich zum Arbeitstag dazu. Danach weiß jeder, was ansteht und wer was an dem Tag macht.

Verrat doch mal drei Dinge, die dich bei der Arbeit motivieren!
Dass ich bei Sevenval total frei bin. Ich kann meine Aufgaben selber aufbauen, planen und bestimmen. Klar, gibt es Absprachen, aber ich genieße viele Freiheiten.

Dann motivieren mich meine Kollegen, das gesamte Team. Das ist so eine Atmosphäre bei Sevenval, als kenne man sich schon seit Jahren. Hier gehört jeder dazu. Und dieses Gefühl habe ich seit meinem ersten Arbeitstag. Ich wurde total herzlich und familiär aufgenommen.

Und als Drittes die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Im Sommer 2016 habe ich bei Sevenval meine ISTQB Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Der Austausch hier ist wirklich gut und jeder lernt von jedem. Du kannst zum Beispiel jederzeit auf einen Entwickler zugehen und dich über ein Tool austauschen oder dir etwas erklären lassen.

Benefits, Goodies & Co.: Was möchtest du bei Sevenval nicht mehr missen?
Unser gemeinsames Frühstück dienstags finde ich echt schön, aber ich bin nicht so der Frühaufsteher. Deswegen bin ich beim Frühstück nicht so oft dabei. Am besten finde ich unseren Fitnessraum. Da gehe ich zwischendurch rein und schwinge mich aufs Fahrrad, wenn ich merke, dass ich Nackenschmerzen bekomme oder ich mich etwas bewegen muss. Das ist perfekt, denn der Fitnessraum ist direkt neben unserem QA Büro. Und: Man muss kein Geld für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio in die Hand nehmen.

Wo trifft man dich in deinen Pausen?
Wir haben ja nicht nur den Dom, sondern auch den Rhein direkt vor der Tür. Da gehe ich in meinen Pausen spazieren. Oder ich bin auf der Schildergasse unterwegs, kurz shoppen. Die ganzen Geschäfte sind von unserem Büro direkt erreichbar. Da kann ich schnell in meiner Pause etwas besorgen, dann ist es dort noch nicht so voll und ich habe es zum Feierabend schon erledigt. Wir haben auch einen guten Dönerladen hier um die Ecke in der Marzellenstraße – das Istanbul. Da gibt es wirklich guten Döner.

Helden, Ikonen, spannende Persönlichkeiten: Wen würdest du gerne mal persönlich treffen?
Das ist eine schwierige Frage. Ich glaube Bud Spencer, wenn er nicht schon verstorben wäre. Seine Filme und seinen Humor liebe ich total. Ich hätte ihn gerne mal persönlich kennengelernt, um zu erfahren, wie er privat ist.

Singen oder Tanzen?
Singen! Am liebsten, wenn ich alleine bin. Das ist irgendwie befreiend. Ich singe auch gerne im Auto, zum Beispiel mit einer guten Freundin an meiner Seite im Duett!

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