Sevenvallie im Interview: Sieben Fragen an Software Developer Stefan

„I build superfast and beautiful web products for every device“ – das sagt unser Software Developer Stefan über sich auf seiner Website. Wenn das nicht neugierig macht… Kein Wunder, dass wir hier mal genauer nachhaken. Zeit für sieben Fragen an unseren Sevenvallie:

Stefan, erzähl doch mal, welcher Weg hat dich zu Sevenval geführt?
Mein Masterstudium wars! Ich bin damals frisch in Berlin angekommen und hab einen Werkstudentenjob gesucht. Am 5. Januar 2015 ging‘s für mich los bei Sevenval. Weil es mir hier mit jedem Tag besser gefallen hat, hab ich meine Masterarbeit im FDX-Team geschrieben und wollte dann unbedingt fest einsteigen. Das ist jetzt ein Jahr her und ich bin immer noch hier, weil es eine super Atmosphäre bei uns ist, die Leute sind klasse und es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten.

Gibt’s einen typischen Arbeitstag bei dir – und wenn ja, wie sieht der aus?
Als erstes geht’s an die Mails, Messenger und Ticket-Plattformen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Dann lande ich in einem Daily und wir besprechen, was am Tag ansteht. Wenn das geregelt ist, ab zur Kaffeemaschine. So als kleine Belohnung und Zwischenetappe schlürfe ich meinen ersten Kaffee. Danach rocke ich ein paar Tickets runter. Im Moment bin ich Lead Developer in zwei coolen Projekten mit Angular und TypeScript.

Nach der Mittagspause brauche ich eine Kickersession, bevor es mit den Tickets weitergeht. Oder ich sitze mit UX zusammen, wir schauen Screens zusammen an, diskutieren, was technisch und UX-mäßig Sinn macht und wie wir das umsetzen. Ich finds cool, mit den Kollegen einen Impact zu haben, wie wir die Projekte angehen. Da ist nichts in Stein gemeißelt. Bei Friday@5 und natürlich bei anderen Gelegenheiten gehört zum Arbeitstag ein nettes Ausklingen mit dem Team und einem Bierchen dazu.

Was macht guten Code aus?
Er ist einfach, sauber und modular. Im besten Fall ist er so schön geschrieben, dass er keine Kommentare braucht.

Wenn du nicht Software Developer geworden wärst, dann …
… wäre ich vielleicht Erzieher geworden. Vor langer, langer Zeit habe ich ein Praktikum im Kindergarten gemacht und mir hat es echt Spaß gemacht, mit den Kids zu arbeiten. Dann hab ich aber doch den Weg in die Informatik gefunden und habe viel ausprobiert: Netzwerktechnik, Computergrafik, Entwicklung fürs Web und nativ. Wichtig war mir, dass ich viel mit anderen Menschen zusammenarbeite und mich austauschen kann. Am Ende bin ich dazu gekommen, dass Web das Coolste ist. Das ist die Zukunft.

Wo ist deine Lieblingsecke im Berliner Office?
Eigentlich bin ich gern an meinem Arbeitsplatz, aber wenn ich eine Powersession machen will, dann gehe ich auf unseren roten Sessel. Für Tiefenentspannung beim Coden. Und ansonsten bin ich halt gern beim Kicker – das ist so ein Tageshighlight, egal ob zu zweit oder zu viert.

Wo trifft man dich in deinen Pausen?
Freitags auf jeden Fall mit Kollegen beim Chili Chutney neben der Markthalle Neun. Da gibt es dann afghanische Maultaschen, auf die ich mich die ganze Woche freue.

Kochen oder bestellen?
Weder noch, zumindest in der Mittagspause. Ich vertrete mir gerne mittags ein paar Minuten die Füße und genieße die frische Luft zwischendurch. Da ist dann meistens Essengehen angesagt. Abends koche ich zuhause. Zweimal warm muss schon sein!

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