Digitalisierung: Wie die Immobilienwirtschaft in die Zukunft durchstarten kann

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Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft ist in vollem Gange. Immer mehr Startups treten in den Markt ein und inspirieren so auch klassische Anbieter. In unserem neuen Whitepaper erklären wir, wie die Transformation gelingen kann: Mit klarem Fokus auf die Kunden.

Die Immobilienwirtschaft hat die Zukunft für sich entdeckt. Digitale Services für Nutzer und Bewirtschafter privater wie gewerblicher Immobilien sind der erste Schritt zur Transformation der gesamten Branche. Die Digitalisierung eröffnet neue Wertschöpfungspotenziale – innerhalb angestammter Geschäftsmodelle und darüber hinaus.

Inspiration und Disruption: PropTech-Startups füllen die Lücke

Von der Wohnungssuche über Smart Home bis hin zu sensorgesteuerter Überwachung ganzer Wohneinheiten sind bereits heute etliche digitale Lösungen verfügbar, die bei Planung, Bewirtschaftung und Nutzung von Immobilien unterstützen. Hunderte zumeist junge Unternehmen treiben die Digitalisierung des Wohnens voran und füllen die Lücken, die von den klassischen Marktteilnehmern frei gelassen werden. Allein in Deutschland waren im zweiten Quartal 2018 bereits 58 PropTech-Startups aktiv. Sie treten in einen Markt ein, der mit über 300 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung im Jahr zu den größten und wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes gehört und viele Einfallstore für “Disruption” bietet.

Wichtigster Erfolgsfaktor: Der (End-)Kunde

Die Immobilienwirtschaft versucht sich deshalb gezielt und mit großem Nachdruck selber an der Digitalisierung. Um sich als innovativer Partner für Bewirtschafter und Nutzer von Wohn- und Gewerbe-Objekten zu präsentieren, arbeiten viele Immobilienentwickler daran, neue digitale Services zu entwickeln und diese in einer nutzerfreundlichen Anwendung für Web und Smartphones zu vereinen. Diese direkte Schnittstelle zum Kunden, das “Frontend” oder “User Interface”, besitzt große strategische Bedeutung: Erst der Erfolg beim Endkunden legt die Grundlage für die angestrebten neuen Betreiber- und Geschäftsmodelle. Dafür ist ein positives Nutzungserlebnis bei der Anwendung und Vertrauen unerlässlich. Denn darauf kommt es in der digitalen Welt an, wenn ein Produkt erfolgreich sein soll.

Dabei schlägt sich die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung im Vergleich mit anderen Branchen in Deutschland sehr gut. Laut “Digitalisierungsindex Mittelstand” positioniert sie sich bei der digitalen Transformation mit 52 Punkten im Mittelfeld. Die Studie “Der digitale Status Quo der Immobilienbranche” stellt fest, dass in “44 Prozent der Unternehmen aus dem Grundstücks- und Wohnungswesen […] die Transformation inzwischen fester Bestandteil der Geschäftsstrategie” ist.

Whitepaper: So gelingt die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft

Es ist eine positive Entwicklung, dass die digitale Transformation auf höchster Ebene in globale Unternehmensstrategien eingebettet wird – doch jetzt kommt es darauf an, den richtigen Weg zu wählen. Wie in allen anderen Bereichen der digitalen Welt sollten hierbei die (End-)Kunden in den Fokus genommen werden: Die Bedürfnisse der Bewohner sind der Schlüssel zur erfolgreichen digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft.

Das aktuelle Sevenval Whitepaper zeigt Wege auf, wie die Bedürfnisse der Kunden zur Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierung der Branche werden können.

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