Insur-Check: Die fokussierte Versicherung

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Die Versicherungsbranche ist im Wandel. Neue Technologien und neue Kundenwünsche ändern die Spielregeln. Insurtech-Startups zeigen den Branchengrößen, wohin die Reise geht. Drei junge Anbieter stellen wir im „Insur-Check“ vor. Teil 3: „Haftpflicht Helden“

Unsere Branchenexperten für Versicherungsanbieter geben in einem aktuellen Whitepaper tiefen Einblick in die drei wichtigsten Schritte für einen erfolgreichen Online-Abschluss. In unserer kleinen Blog-Reihe „Insur-Check“ stellen wir zudem für jeden Schritt ein erfolgreiches Beispiel aus dem Markt vor, heute zum dritten und letzten Mal. (Hier den ersten und hier den zweiten Teil lesen.)

3. „Haftpflicht Helden“ bietet genau das, wonach es klingt

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Fokussierte Lösungen bemühen sich um eine Positionierung, die in einem Satz erklärt werden kann und eine klar definierte Zielgruppe anspricht. Wenn der Kunde bereits am Markennamen erkennen kann, welche Leistungen zu erwarten sind, ist das ein optimaler Einstieg in eine fokussierte Versicherungslösung.

Haftpflicht Helden ist dieses Kunststück gelungen. Das 2015 in Hamburg gegründete Fintech-Startup ist – natürlich – spezialisiert auf Haftpflichtversicherungen, vor allem solche mit minimalen Laufzeiten. Die Transparenz, die bereits der Name verspricht, zieht sich auch durch die Leistungsbeschreibungen. Möglich macht das zum Teil der Fokus auf „Flatrate Versicherungen“, wie Haftpflicht Helden es nennt: Bei den Standardprodukten sind bereits sehr viele einzelne Haftpflicht-Bereiche mit abgedeckt, von Schlüsselverlusten bis Forderungsausfällen.

Daraus werden einfache und verständliche Produktbeschreibungen abgeleitet, die etwa solche Sätze erhalten: „Selbst wenn ihr ein paar Jahre später Nachwuchs bekommt und eine Familie gründet, ist euer Versicherungsschutz schon darauf eingestellt.“ Auf „Versicherungsdeutsch“ trifft der Kunde dann eher im Bedingungswerk, aber auch dabei unterstützt Haftpflicht Helden das Verständnis mit erklärenden Beiträgen auf der Website.

Diese Einfachheit steuert auch einen Teil zur hohen Geschwindigkeit bei: Neukunden können in nur drei Minuten eine Versicherung abschließen. Abschluss und Verwaltung funktionieren vollständig papierlos über die Website oder die zugehörige App.

Haftpflicht Helden tritt übrigens als Assekuradeur auf und vertreibt Produkte der NV-Versicherungen. Für jeden Vertrag fließt eine Vergütung von 14,50€ die von Haftpflicht Helden zum „erheblichen Teil“ an die Nutzer weitergegeben wird, so sagen es die Gründer im Interview.


Dies ist der dritte und letzte Beitrag einer kleinen Blog-Reihe namens „Insur-Check“, in der wir Insurtech-Startups vorstellen, die den Branchengrößen zeigen wollen, wohin die Reise geht. Der erste Beitrag stellt „Lemonade“ vor und der zweite „Trōv„.

Die Reihe basiert auf unserem aktuellen Whitepaper „Versicherungsvertrieb im digitalen Zeitalter“, das Sie hier erhalten.


 

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