Wie der One Web-Ansatz den Webseiten-Betrieb erleichtert

“There is no mobile web. There are plenty of mobile devices. And equally there is no desktop web. It is just the web. So that’s why I always bang this drum: one web.”

Jeremy Keith, BD Conference 2011

 

Beim Surfen im Netz werden viele verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Browsern und Betriebssystemen genutzt – die technische Fragmentierung nimmt stetig zu. Dies stellt eine wachsende Herausforderung für Webseiten-Betreiber dar. Wir empfehlen daher langfristig einen One Web-Ansatz umzusetzen, der Silos wie spezifische Seiten für Smartphones und Tablets (M-Dot Sites und T.Dot Sites) auflöst.

Dies erleichtert nicht nur die Auslieferung von Webseiten bei zunehmender mobiler Internetnutzung, sondern erleichtert außerdem den gesamten Betrieb der IT. Vom Marketing Manager bis hin zum Backend Developer – alle Mitwirkenden eines Webseiten-Projektes können ihre Arbeit so effektiver erledigen und die Webseite ist zukunftssicher aufgestellt.

Sevenval_Infographic_OneWeb2015

#GoldenRules: 7 Rules for a better website

Was macht eine (mobile) Webseite perfekt? Worauf muss man als Entwickler bei Design und Aufbau achten? Worauf als Marketing-Verantwortlicher, damit die Conversion am Ende stimmt? Entscheidend für den Erfolg einer Webseite ist heute mehr denn je das „Wie“ und gar nicht so sehr das „Was“. Damit sich Klicks, Views, Einkäufe und Buchungen im E-Commerce weiter positiv entwickeln, stellen wir in den kommenden Wochen auf Twitter unsere sieben goldenen Regeln vor, mit denen ein Webprojekt gelingt.

Dabei blicken wir auch in die Zukunft, denn sie beinhaltet sowohl den Blick auf die kommenden Consumer-Ansprüche als auch auf mögliche Entwicklungen der Anwender-Technik sowie der Programmierung, dem Hosting, bei Datenbanksystemen oder Lagerwirtschaft. Zu jeder Regel veröffentlichen wir Tipps und weitere Informationen.

Die Regel Nummer Eins: Sei so schnell wie möglich! Kurze Ladezeiten haben den direktesten Einfluss auf die Conversion. Startseiten, die länger als drei Sekunden laden, stellen die Geduld vieler Verbraucher bereits auf die Probe. Diese landen am Ende nicht an Ihrer Kasse, sondern bei der Konkurrenz.

Die zweite Regel lautet: Responsive Design, für jedes Gerät. Eine gute Webseite sollte in jeden denkbaren Display und Browser einwandfrei funktionieren.

Regel Nummer drei: Sei feature-orientiert! Warum? So kann man schneller Bugs ausmerzen, aber auch gewährleisten, dass die Seite für neuere Betriebssysteme genau wie für ältere Varianten optimiert läuft.

Die vierte Regel geht mit dieser Hand in Hand: Immer kompatibel bleiben! Aus diesem Grund lohnt es sich, die Platzhirsche der Mobile-Devices im Auge zu behalten. Trotzdem: Die Welt besteht nicht nur aus Galaxy- oder iPhone-Usern. Deshalb lohnt es sich, die Kompatibilität in vielen möglichen Varianten zu testen.

Für die prozessorientierten Denker gilt besonders Regel fünf: Behalte die Kosten im Auge und die Conversion hoch! Entwickler sollten sich auf die Umsetzung der digitalen Geschäftsstrategie konzentrieren und  Bug-Fixing und Updates im Front-End externen Anbietern überlassen.

Regel Nummer sechs: Mobile first! Experten wie Jeremy Keith sprechen sich für das Lean Management von Inhalten aus. Zuerst an den kleinen Screen denken! Welche Information ist am wichtigsten? Das hilft dem Nutzer Euer Angebot zu verstehen – auf allen Geräten. Denn auch die Desktop-Seite kann von dieser Schlankheitskur profitieren.

Die siebte Regel bescheren uns schließlich die User, die genau deshalb gerne wiederkehren: Biete hohe Qualität, zu jeder Zeit. Hier geht es nicht nur um die möglicherweise vertriebene Ware, sondern auch um sämtliche Usability-Gesichtspunkte wie Funktionalität, Funktion, serverseitige Laufsicherheit und auch der richtige Umgang mit Datenschutz oder der unternehmenseigenen Compliance.

Über die nächsten Wochen sammeln wir hier unter den einzelnen Regeln unsere und eure Tipps, Tricks und Cheat-Sheets. Wir bitten um tatkräftige Mithilfe in den Kommentaren und auf Twitter: Folgt uns unter @Sevenval und twittert eure Vorschläge für jede Regel unter #GoldenRules!

 

Sevenval FIT 14.0.3 out now – here is our Changelog

Our new release Sevenval FIT 14.0.3 brings RESS to SLES! We are happy to announce that Suse Linux Enterprise 12 is now among the supported operating systems. Check the installation instructions for more details.

Frontend developers now have access to our image scaling features from JavaScript through the URL API. ac-stage provides more API functions and better interoperability with ac-scroll.

The core components have received some love, too: Our HTML parser supports more HTML5 elements, the JavaScript minifier is more robust and respects license comments, more WebP images for everyone, faster page loading thanks to less inline code. Last but not least, we hunted down a lot of bugs and updated third party libs.

As always, please read the full changelog and pay attention to the Changed and Removed keywords.

If you do not use our latest software yet, don’t hesitate to contact our staff at
developer.sevenval.com to learn why FIT 14 is good for you.