Unser Wiener Büro ist umgezogen

Die neue Adresse lautet:

Neubaugasse 10/2/17,
1070 Wien / Österreich
Stiege 2 , Top 17

+43 (0) 152 250 061 14
Unser neues Büro liegt mitten in Zentrum des 7. Wiener Gemeindebezirks direkt an der Mariahilfer Straße, eine der größten Einkaufsstraßen der Stadt.
Warum der Umzug?  Es wurde Zeit für einen Tapetenwechsel – in den neuen Räumen erfreuen wir uns an einer schöneren Küche und mehr Platz für unsere Server. Wie zuvor teilen wir unser neues zu Hause mit den österreichischen Kollegen der YOC AG, mit ein paar mehr Kollegen im Haus ist das soziale Leben im Büro dann doch spannender.

Durch die zentrale Lage sind wir auch sehr gut öffentlich angebunden und freuen uns jederzeit auf Besuch. Auch wenn sich das neue Büro unweit des alten Standorts befindet, ist die neue Lage doch ein deutliches Upgrade.

Wir genießen jetzt schönere Räumlichkeiten und ein bunteres Ambiente wie z.B. das deutliche größere kulinarische Angebot für die Mittagspause.

Momentan sieht es zwar, wie man auf den Bildern erkennen kann, noch etwas trist und kahl aus. Das wird sich in nächster Zeit ändern, wenn nach und nach diverse Bilder etc das Büro schmücken werden.

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Your Tools, your Rules – Sevenval auf der Developer Week 2015

Your Tools, Your Rules!

Zufrieden mit euren Tools? Oder mal was Neues ausprobieren? So oder so –
mit Sevenval FIT könnt ihr nutzen, was ihr wollt. Unsere Software vereinfacht das Erstellen und Optimieren von Webseiten und ist mit allen gängigen Entwickler-Tools kompatibel.

Unser Stand auf der Developer Week

Kommt vorbei und tauscht euch mit unseren Entwicklern und unserem CTO, Roland Guelle, über aktuelle Projekte, Technologien und Methoden rund um das Front-End aus. Auch wie ihr HTTP/2 für eure Webprojekte nutzen könnt, erläutern unsere Kollegen am Stand gerne.
Ihr findet uns auf der Developer Week auf Ebene 3. Unsere Standnummer lautet 37.

Unser Vortrag

Außerdem hält Roland Guelle am Dienstag, den 16. Juni, von 10.30 bis 11.30 den Vortrag „Fragmentation of Infrastructure“. Er erklärt, wie ihr bei der zunehmenden Vielfalt von Systemen im Front- und Back-End Herr im eigenen Hause bleibt.

Den Browser entlasten: Responsive Web Design mit serverseitigen Komponenten (RESS)

Responsive Web Design (RWD) – endlich in den Unternehmen angekommen und als Begriff etabliert ist die Technologie auch schon wieder überholt. RESS ist das neue Schlagwort mit dem man sich auseinandersetzen muss, will man seine Webseite nutzerfreundlich über alle verschiedenen Kanäle ausspielen. RESS, genauer gesagt Responsive Web design with server side components – was ist das? Was sind die Vorteile sowie die etwaigen Nachteile? Diese Fragen wollen wir in einer kleinen Serie von Blogeinträgen beantworten, indem der vergleichsweise junge Ansatz RESS mit dem klassischen RWD verglichen wird.

Im ersten Schritt möchten wir die beiden Konzepte definieren und die jeweilige Architektur dahinter vorstellen:

Definition Responsive Web Design (RWD)

Responsive Web Design bezeichnet ein Konzept, bzw. Vorgehensmodell, das die Ansätze wie liquid Design, Adaptive Images und Media Queries kombiniert, um abhängig vom Endgerät bzw. Browser die Darstellung der Webseite anzupassen.

Ziel ist es, eine Web-Ausgabe für alle Endgeräte zu realisieren. Die Web-Ausgabe wird dabei möglichst generisch gehalten – das heißt, dass es keine unterschiedlichen Prozesse auf den Endgeräten gibt und diese immer den vollen Inhaltsumfang erhalten. Der Browser des Endgeräts ermittelt und entscheidet „eigenständig“ welche Inhalte dargestellt werden. Diese werden via HTML5, Media Queries, JavaScript und CSS3 auf dem Client verarbeitet.

Architekturüberblick:

Bei der klassischen RWD Architektur wird aus den Backendsystemen ein einheitliches Frontend erzeugt, welches als Datenpaket einheitlich an die Endgeräte ausgeliefert wird. Es wird vollständig übertragen und auf dem Endgerät „ausgepackt“ und verarbeitet. Bei einer generischen Ausgabe werden die Prozesse aus dem Backend übernommen und endgeräteübergreifend dargestellt. Eine Adaption kann nur auf dem Endgerät erfolgen und setzt somit eine umfangreiche Applikationslogik im Frontend voraus. Hieraus ergeben sich Abhängigkeiten, die sich auf die Performance und Stabilität negativ auswirken.

Definition Responsive Web Design + server side components (RESS)

Bei RESS handelt es sich um eine Weiterentwicklung des klassischen RWD-Konzeptes hin zu einer RWD-Lösung mit serverseitigen Komponenten. Hier werden bestimmte Prozesse vom Server übernommen und damit der Browser entlastet, dazu gehören eine Clienterkennung, Aufbereitung und Modifikation von Bildern und die Anpassung der Inhalte. Durch diese serverseitigen Komponenten wird eine Client-Server-Kommunikation abgebildet, welche die spezifischen Eigenschaften des Endgeräts mit Hilfe einer Device Database ermittelt und mit dem Server austauscht. Somit ist der Server in der Lage die angefragten Inhalte endgerätespezifisch auszuliefern. Frontend- und Backendprozesse können sauber gekapselt werden – wodurch eine kontextabhängige Auslieferung an das Endgerät ermöglicht wird.

Bei der RESS Architektur wird in der Regel ein Progressive Enhancement Ansatz gewählt, um eine Basisversion für alle Endgeräte zu definieren. Aufbauend auf dieser Version wird mittels der Device und Feature Detection der Delivery Context ermittelt. Der Delivery Context setzt sich aus den folgenden Parametern zusammen: Hardwarehersteller, Betriebssystem und Browser inkl. der entsprechenden Version. Ausgehend vom jeweiligen Delivery Context kann der Server alle Features für das Endgerät unterstützen.

RESS_Chart_IllustrationB

Architekturüberblick:

Bei der RESS Architektur wird mittels der Device Database der Delivery Context aufgebaut, um Inhalte möglichst optimal für das jeweilige Endgerät aufzubereiten und auszuliefern. Durch die exakte Kenntnis der Eigenschaften des jeweiligen Clients werden nur die Elemente ausgeliefert, die vom Gerät dargestellt werden können. Dazu gehören zum Beispiel Bilder, die bereits auf dem Server passend skaliert wurden.

Damit wird nicht nur die Anzahl der übertragenen Daten deutlich reduziert sondern auch die Performance signifikant erhöht. Zudem müssen auf dem Gerät keine aufwendigen Prozesse gestartet werden – die rechenintensiven Operationen erfolgen ausschließlich auf dem Server. Dies führt zu einer schnelleren Übertragung, weniger Rechenleistung auf dem Endgerät und somit auch zu einem niedrigeren Stromverbrauch.

2nd Beacon Summit 2015

Picture the scene: Düsseldorf – Glorreich Theatre – the 2nd Beacon Summit.
This location boosted an artistic, flirtatious and service orientated atmosphere – just right for a bunch of beacon junkies, helping them to release their creative and business objectives onto the like minded community.
One of the speakers who captured the audience was Alexander Oelling from our partner, Sensorberg.  He took us on a journey – explaining the known and unknown challenges ahead, that each OEM & creative company need to be aware of before embarking on there beacon journey.
However my favourite guest speaker of the day was Dave Matthews, a tech guru from the US, heavily involved in consumer-focused inventions and bespoke solutions. He spoke energetically and positively of his relationship to beacon technology and its application into our future, of its fan base, working scenarios and case studies, in which all types of sending & receiving exist – all under the tech banner of “Beaconing“. Bring on the future!
For Sevenval the key wins were the various interested parties who invested their valuable and limited time to ask about our product, our place amongst the beacon world and how we see the development of the beacon road map ahead.
For a brief glimpse into the summit with all its glory and guest speakers, please visit: http://www.beaconsummit.de
A few pictures of the event can also be seen here via Facebook: https://www.facebook.com/inspirato.konferenzen/photos_stream
Lets see what 2015 has to offer the beacon community and the public – I sense a change ahead of us.
Rouven & Leon
Keep Beaconing….
Rouven Van Dort & Leon Schlichte

Happy Sevenval…

Happy 15th anniversary!

… to everyone working with or at Sevenval!

Today, we are celebrating our 15th Company Birthday in Cologne, Berlin and Vienna.

In the words of Burton Hills,
“Happiness is not a destination. It is a method of life.”

senvenval15years

Sevenval – since 1999.

Playground @sevenval

In case it´s needed…

Foto (13)

What do you do, if the kindergarden is closed, Grandma and Grandpa cannot help out and the project needs your urgent support?

Sometimes you need just a few hours and sometimes an entire business day.

Sevenval supports our families with children. In case of need, we provide a solution. As of now, there is a Sevenval playground in Berlin and Cologne.

We offer our kids the ability to play, paint or build.

The kids are welcome here at Sevenval !

The Incredible Machine – Automate everything…

Grunt, SaaS, Less, node.js, socket.io, vagrant, docker, graphite, kibana, web, native, chrome, iOS, jenkins, git, yeoman …have we missed something?

Als traditionellen Sevenval Hackathon haben wir #Thewoodhack zwischen Berlin und Köln im beschaulichen Duderstadt organisiert. Entgegen aller Sorgen hat die Internetanbindung gut funktioniert, erst Samstagnachmittag hat die Drosselkom der Unterkunft den Hahn abgedreht. Dank LTE konnten wir uns aber wieder mit der digitalen Welt verbinden.

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