Usability-Studie: Banken im mobilen Stresstest

Sevenval Consulting, unsere Beratungsunit, hat eine Studie zur Usability mobiler Bankenportale veröffentlicht.

Unser ausführlicher Report zur Studie, inklusive Executive Summary und Handlungsempfehlungen, kann via Email angefragt werden: bankenstudie@sevenval.com.
Bitte den Betreff “Bankenstudie” angeben.

Ein schneller Überblick zu den Ergebnissen:

  • Klassische Filialbanken zielen am mobilen Geschäftsmodell vorbei.
  • Keine der Banken erreicht das Gesamturteil „gut“. Die Mehrheit der getesteten Anbieter weist erhebliche Usability-Mängel auf.
  • Ladezeiten sind abschreckend lang. Nur die Sparkasse Hannover unterschreitet die
    wichtige 5-Sekunden-Marke bis zur Interaktionsfähigkeit der Webseite.
  • Die Usability-Untersuchung folgt dabei einer vollständigen Customer Journey. Bewertet wird unter anderem der Einstieg via Google-Suchergebnissen, die mobile Darstellung der Service- und Produktinformationen und die Beantragung eines Girokontos.

Weitere Informationen auf: sevenval.com/consulting

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Studie: Reisebranche ist für die mobile Kundschaft schlecht gerüstet

Der vollständige Report zur Studie inklusive Handlungsempfehlungen kann unter travelstudie@sevenval.com bestellt werden.

  • Unzureichende Usability: Von zwölf untersuchten Reiseanbietern erreicht keiner die Gesamtwertung „gut“
  • Testsieger TUI erlangt in vier von sechs Untersuchungsfeldern eine gute Bewertung
  • Die kürzeste Ladezeit fällt bei Expedia an, der Zweitplatzierte im Performance-Test, Check24, findet jedoch die bessere Balance zwischen Informationsangebot und Performance
  • Die Reiseanbieter verpassen bisher die Chance sich als digitaler, mobiler Reisebegleiter über die Buchung hinaus zu empfehlen

Die Reisebranche gehört zu den Pionieren des E-Commerce, auf den wachsenden mobile Commerce via Smartphone ist sie aber nur unzureichend vorbereitet. Unser Team von Sevenval Consulting untersuchte in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos die Usability und Performance der mobilen Internetangebote von zwölf deutschen Reiseanbietern.

Dabei erreichte bei der Untersuchung der Usability keiner die Gesamtwertung „gut“. Der Testsieger TUI verpasste diese Bewertung jedoch nur knapp mit einer guten Bewertung in vier von sechs Untersuchungsfeldern.

Die ersten Usability Probleme entstehen schon bei der Google Suche. Diese wurde im Testverfahren mit den Suchwörtern „last minute“ durchgeführt.

Gesamtwertung Usability

Gesamtwertung der Usability von Reiseportalen für mobile Geräte

Viele Anbieter befolgen noch nicht die Google Richtlinien, die mit der Initiative „mobile friendly“ bekannt wurden und müssen bei der Einführung des nächsten Google Algorithmus ein schlechteres Ranking befürchten.

Mangelhaftes Filter- und Listendesign erschwert die Auswahl von Angeboten
Im weiteren Verlauf der im Testverfahren durchgeführten Urlaubsrecherche fiel vor allem mangelhaftes Filter- und Listendesign auf. Sortierfunktionen sind im Vergleich zu Desktop-Webseiten eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Die Navigation wird oft durch langes Scrollen erschwert. Wichtige Informationen wie Kundenbewertungen fehlen oder werden für Smartphones ungünstig dargestellt. Immerhin sieben Anbieter haben hier problematisch abgeschnitten.

Erhebliche Probleme im Buchungsprozess
5 von 12 untersuchten Anbietern wiesen erhebliche Usability-Mängel im Buchungsprozess auf. Fehlende mobile Optimierung der Eingabeelemente, unzureichende bis rudimentäre Behandlung von Eingabefehlern und gegenüber dem Desktop fehlende Zusatzangebote wie Versicherungen und Mietwagen waren einige der häufigsten Probleme. Am besten abgeschnitten hat hier HolidayCheck mit einem größtenteils vorbildlichen Buchungsprozess.

Cross-Device-Nutzung wird noch kaum unterstützt
Die Zahl der Nutzer, die mehrere Endgeräte im Einsatz haben, steigt stetig. Bei alltäglichen Aktionen wie Online Shopping wechseln laut einer Google Studie 90% dieser Nutzer ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Geräten wie z. B. Smartphone, Desktop-Rechner und Notebook hin und her. Nur fünf von zwölf untersuchten Reiseportalen können dieses Verhalten bisher unterstützen, davon drei mit gravierenden Mängeln.

Performance – im Durschnitt zwei Sekunden langsamer als die Online-Händler
Im Branchendurchschnitt wartet ein Smartphone-Nutzer mit einer UMTS-Verbindung 8,8 Sekunden bis er eines der Reiseportale verwenden kann. Expedia hat die kürzeste Ladezeit mit 4,8 Sekunden, erreicht dies aber mit einem recht kargen Informationsangebot. Eine brauchbare Balance zwischen Informationsangebot und Ladezeit erreicht der Zweitplatzierte Check24. Das Performance-Schlusslicht Bucher Reisen braucht knapp 14 Sekunden Ladezeit bis die mobile Website geladen ist. Hier liegt großes Optimierungspotential, denn die Kundenzufriedenheit und Buchungsrate sinkt ab einer Wartezeit von 4 Sekunden erheblich, dies wurde in verschiedenen Studien belegt.

Die Lösung von Bucher Reisen ist jedoch grundsätzlich richtig: Das Unternehmen bedient alle Nutzer unabhängig vom Endgerät über eine URL.

Dieser sogenannte One Web-Ansatz bietet sowohl technisch als auch im Marketing Vorteile und wird sicher weitere Verbreitung finden. Eine Geräteerkennung und eine anschließende optimierte Auslieferung der Inhalte für verschiedene Endgeräte ist dabei natürlich Voraussetzung.

Performance Wertung

Den Wachstumsmarkt mit einer mobile Strategie begegnen

Sascha Langfus, Leiter der Sevenval Consulting, vermisst ein gezieltes Vorgehen, um die Chancen des wachsenden M-Commerce zu nutzen: „Wir konnten bei keinem der Anbieter eine mobile Strategie erkennen, die mehr zum Ziel hat, als die Funktionen von Webseiten mehr schlecht als recht für mobile Geräte aufzubereiten. Die Unternehmen versäumen dabei die Chance sich von der Buchung über den Service am Reiseziel bis zum Rückflug als Reisebegleiter auf dem Smartphone anzubieten. Wir sehen hier ein großes Potential zur Kundenbindung, um sich aus dem homogenen Reiseangebot hervorzuheben.“

Über Sevenval Consulting

Das Team von Sevenval Consulting berät Unternehmen, die komplexe responsive Webprojekte zukunftssicher umsetzen möchten.

Zu den Beratungsleistungen gehören die Entwicklung einer umfassenden Front-End-Strategie sowie die konkrete Konzeption einer Web-Infrastruktur. Auf Wunsch folgt eine projektbegleitende Analyse der Umsetzung des neuen Online-Auftritts mit klaren Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Dabei liegt der Fokus auf der inhaltlichen und technischen Weiterentwicklung von Webseiten, die für alle Geräte optimiert sind.

Durch Sevenval erfolgt eine parallele Bewertung

  • der Endkundenanforderungen (Joy of Use),
  • der Businessziele eines Unternehmens (Information, Abverkauf, Kundenbindung)
  • und deren Technologielandschaft (Systeme, Prozesse)

Sevenval Consulting erhöht so für seine Klienten die Qualität von Services, steigert die Conversion Rate und Kundenbindung, sowie den Return on Investment der Webinfrastruktur.

 

Short English Abstract: 

Sevenval paper on the quality of mobile travel websites
Travel sites are poorly equipped for mobile users

We analyzed the mobile web offerings of 12 travel service providers. Here is a first glance at the study’s results:

  • Insufficient Usability: Not one out of the 12 online travel companies tested received an overall rating of “good”.
  • TUI takes first place in usability tests after having scored well in four out of six fields of study.
  • While Expedia had the shortest loading times, Check 24 had the best balance between displayed information and performance.
  • Travel service operators are not reaching their full mobile potential, missing out on a large segment of the market.

“We were unable to recognize a mobile strategy in any company that went beyond delivering the identical functionalities already present on the desktop website. In our opinion, companies are missing out on their opportunity to become a smart phone travel companion. They have the chance to support consumers from initial booking, to departure, to providing information about local services at the final destination and assisting them with their return trip home. Within the M-Commerce sector, we see great potential for creating customer loyalty in order to stand out amongst the competition.” Sascha Langfus, Vice President Sevenval Director of Consulting
Please send an email to travelstudie@sevenval.com in order to receive the complete study (German only) including final recommendations.

#GoldenRules: 7 Rules for a better website

Was macht eine (mobile) Webseite perfekt? Worauf muss man als Entwickler bei Design und Aufbau achten? Worauf als Marketing-Verantwortlicher, damit die Conversion am Ende stimmt? Entscheidend für den Erfolg einer Webseite ist heute mehr denn je das „Wie“ und gar nicht so sehr das „Was“. Damit sich Klicks, Views, Einkäufe und Buchungen im E-Commerce weiter positiv entwickeln, stellen wir in den kommenden Wochen auf Twitter unsere sieben goldenen Regeln vor, mit denen ein Webprojekt gelingt.

Dabei blicken wir auch in die Zukunft, denn sie beinhaltet sowohl den Blick auf die kommenden Consumer-Ansprüche als auch auf mögliche Entwicklungen der Anwender-Technik sowie der Programmierung, dem Hosting, bei Datenbanksystemen oder Lagerwirtschaft. Zu jeder Regel veröffentlichen wir Tipps und weitere Informationen.

Die Regel Nummer Eins: Sei so schnell wie möglich! Kurze Ladezeiten haben den direktesten Einfluss auf die Conversion. Startseiten, die länger als drei Sekunden laden, stellen die Geduld vieler Verbraucher bereits auf die Probe. Diese landen am Ende nicht an Ihrer Kasse, sondern bei der Konkurrenz.

Die zweite Regel lautet: Responsive Design, für jedes Gerät. Eine gute Webseite sollte in jeden denkbaren Display und Browser einwandfrei funktionieren.

Regel Nummer drei: Sei feature-orientiert! Warum? So kann man schneller Bugs ausmerzen, aber auch gewährleisten, dass die Seite für neuere Betriebssysteme genau wie für ältere Varianten optimiert läuft.

Die vierte Regel geht mit dieser Hand in Hand: Immer kompatibel bleiben! Aus diesem Grund lohnt es sich, die Platzhirsche der Mobile-Devices im Auge zu behalten. Trotzdem: Die Welt besteht nicht nur aus Galaxy- oder iPhone-Usern. Deshalb lohnt es sich, die Kompatibilität in vielen möglichen Varianten zu testen.

Für die prozessorientierten Denker gilt besonders Regel fünf: Behalte die Kosten im Auge und die Conversion hoch! Entwickler sollten sich auf die Umsetzung der digitalen Geschäftsstrategie konzentrieren und  Bug-Fixing und Updates im Front-End externen Anbietern überlassen.

Regel Nummer sechs: Mobile first! Experten wie Jeremy Keith sprechen sich für das Lean Management von Inhalten aus. Zuerst an den kleinen Screen denken! Welche Information ist am wichtigsten? Das hilft dem Nutzer Euer Angebot zu verstehen – auf allen Geräten. Denn auch die Desktop-Seite kann von dieser Schlankheitskur profitieren.

Die siebte Regel bescheren uns schließlich die User, die genau deshalb gerne wiederkehren: Biete hohe Qualität, zu jeder Zeit. Hier geht es nicht nur um die möglicherweise vertriebene Ware, sondern auch um sämtliche Usability-Gesichtspunkte wie Funktionalität, Funktion, serverseitige Laufsicherheit und auch der richtige Umgang mit Datenschutz oder der unternehmenseigenen Compliance.

Über die nächsten Wochen sammeln wir hier unter den einzelnen Regeln unsere und eure Tipps, Tricks und Cheat-Sheets. Wir bitten um tatkräftige Mithilfe in den Kommentaren und auf Twitter: Folgt uns unter @Sevenval und twittert eure Vorschläge für jede Regel unter #GoldenRules!

 

Material Design unter der Lupe

material designCredit: Google
http://www.google.com/design/spec/material-design/introduction.html#introduction-goals

Ende Juni 2014 hatte Google im Zuge des Updates auf Android 5 Lollipop Material Design vorgestellt. Damit hat Google zum ersten Mal eine umfassende Designrichtlinie heraus gegeben und für viel Echo gesorgt.
Material Design basiert eindeutig auf bestehenden Trends wie Flat Design und Content First, geht aber noch einige Schritte weiter.
Mein erster Eindruck von den Richtlinien war sehr gut. Und tatsächlich hatte ich auch als bekennender Apple-Fan zum ersten Mal das Gefühl, dass ein Designansatz von Android dem von Apple überlegen sein könnte.

Deshalb wollte ich mir im Folgenden die vier, meiner Meinung nach, wichtigsten Aspekte von Material Design einmal genauer ansehen. Dabei möchte ich herausfinden was sie besonders macht, und wie sinnvoll sie im praktischen Einsatz sind. Continue reading

One Web-Lösung mit Sevenval FIT14

Neuer Webauftritt für netzclub gewährleistet geräteunabhängiges,  schnelles Surfen 

  • Die neue netzclub Webseite ist optimal für sämtliche mobile Endgeräte wie Smartphones, Desktop und Tablets konfiguriert
  • One Web-Lösung heißt eine URL für alle, automatische Anpassung an den Kunden statt umgekehrt
  • Die Software Sevenval FIT14 sorgt für responsives Design auf höchstem Niveau und schnelle Ladezeiten

netzclub, der werbefinanzierte Mobilfunk-Tarif von Telefónica in Deutschland, stellte letzte Woche seine neue Webseite live. Die von uns entwickelte One Web-Lösung bietet über eine URL für alle Surfer hohe Performance und Usability, egal von welchem Gerät sie die Webseite aufrufen.

Die Grenzen zwischen Smartphone, Tablet und Laptop verschwinden zunehmend, Verbraucher wechseln mehrmals täglich zwischen verschiedenen mobilen Endgeräten.

Mit dem One Web-Ansatz hat netzclub eine progressive Lösung gewählt, die der rasanten Entwicklung neuer Webtechnologien gerecht wird und eine zukunftssichere Basis für  responsives Design auf höchstem Niveau bietet. Die Webseiten von netzclub werden für alle Bildschirmgrößen, Betriebssysteme und Gerätearten optimiert, so dass das hohe Niveau der User Experience auch beim Gerätewechsel erhalten bleibt. Der Webauftritt des Unternehmens ist über eine URL erreichbar. Dahinter steckt Sevenvals Software FIT14, dessen RESS Server für die beschriebene Kompatibilität verantwortlich ist.

„Erstens verdrängen Zugriffe von mobilen Geräten den klassischen Webseiten-Aufruf vom Desktop-PC, zweitens wechseln Verbraucher mehrmals täglich zwischen verschiedenen Geräten und drittens nimmt die Gerätevielfalt zu. Die optimale Darstellung von Webseiten in jeder Situation und für jeden Nutzer ist daher technisch komplex. Wir vereinfachen diese Komplexität indem wir alle Möglichkeiten des responsiven Designs in unserem Software-Produkt FIT 14 bündeln und auf einfache Art zugänglich machen.  Unser Frontend-Server sorgt dafür, dass die Endgeräte beim Surfen entlastet werden und Content nur in passender Form ausgespielt wird“, so Jan Webering, CEO von Sevenval Technologies. „Wir freuen uns, dass netzclub diese Lösung gewählt hat und bedanken uns für das Vertrauen.

Parallax Scrolling

“Als Parallaxe (…) bezeichnet man die scheinbare Änderung der Position eines Objektes, wenn der Beobachter seine eigene Position verschiebt.” – Wikipedia

Jetzt geistern sie schon seit einigen Jahren im Netz rum, diese Websites, die sich beim Scrollen so toll bewegen. Zu Beginn haben wir noch ganz fasziniert hoch und runter gescrollt, um den Effekt ganz genau zu beobachten und jetzt gibt es sie wie Sand am Meer. Continue reading

notebooksbilliger.de startet mit Sevenval mobil durch

notebooksbilliger.de, einer der größten Onlinehändler Deutschlands, hat gemeinsam mit Sevenval einen neuen mobilen Webshop unter m.notebooksbilliger.de realisiert. Dank der Technologiekomponente Sevenval FIT wurde der Shop in Rekordzeit von nur neun Wochen umgesetzt. Mit der optimierten Ausgabe wird die Usability für die mobilen Nutzer deutlich verbessert sowie Verweildauer, Conversion und damit auch der Umsatz des Webshops gesteigert. Continue reading

Übernahme Sevenval von der YOC AG durch Management und Investorenkonsortium

Ein Investorenkonsortium unter Führung der Berlin Technologie Holding (BTH) übernimmt die Mobile Technology Firma Sevenval gemeinsam mit dem Management um den Gründer und Geschäftsführer Jan Webering. Der Erwerb umfasst die Sevenval GmbH sowie weitere europäische Assets des Geschäftsbereichs Mobile Technology der YOC AG mit dem Ziel, Sevenval als eigenständiges Unternehmen weiter zu führen.

Sevenval ist einer der führenden Technologie- und Lösungsanbieter für das mobile und adaptive Internet. Das Softwareprodukt Sevenval FIT wird bei Kunden wie Mercedes-Benz, Deutsche Bahn, Deutsche Post, Postbank, Swiss Airlines, Baur Versand sowie einer Vielzahl weiterer namhafter Unternehmen eingesetzt. Neben der technologischen Expertise verfügt Sevenval über eine qualitativ hochwertige Lösungskompetenz. Von der strategischen Beratung, über Konzeption, Usability- und Interface Design, über Projektmanagement und Programmierung bis hin zur Qualitätssicherung und technischem Betrieb trägt Sevenval täglich und maßgeblich zum Erfolg seiner Kunden bei.

„Sevenval ist heute einer der führenden Technologie- und Lösungsanbieter für mobile und Adaptive Web. Das Internet, wie wir es heute kennen, entwickelt sich jedoch ständig und immer schneller weiter.“ erklärt Jan Webering, Geschäftsführer und Gesellschafter von Sevenval. „Diesen Entwicklungen gilt es Stand zu halten und Produkte und Lösungen zu entwickeln, die es unseren Kunden ermöglicht, den maximalen Nutzen aus diesen Entwicklungen für ihr Geschäftsmodell zu ziehen“.

„Wir werden Sevenval bei dem Ausbau ihrer führenden Position als Technologieanbieter im mobilen Internet begleiten“ versichert Joern-Carlos Kuntze, Geschäftsführender Gesellschafter der BTH. „Wir werden das Management Team neben Kapital auch aktiv in ihrer Strategie-Umsetzung unterstützen.“